In Overwatch kämpfen Helden an den verschiedensten Orten auf der ganzen Welt um Sieg und Ehre. Insgesamt gibt es 15 Karten, die euch während eurer Reisen begegnen können – vom Technologiewunder Numbani bis zum Produktionszentrum Volskaya. Jene Karten sind in vier verschiedene Spielmodi eingeteilt und besitzen zudem jeweils ihr ganz eigenes Layout. Damit ihr wisst, was euch in Blizzards Shooter erwartet, haben wir für euch alle Karten und Spielmodi in der Übersicht zusammengefasst.

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Falls ihr Overwatch schon einmal gespielt habt, wisst ihr, dass euch sowohl in der Schnellsuche, als auch im Ranglisten-Modus viele verschiedene Orte erwarten. Die Karten werden immer zufällig vom System ausgewählt und somit ist es nicht verkehrt, sich vor euren Matches schon einmal mit diesen auseinanderzusetzen. Wir stellen euch alle 15 Karten in Overwatch kurz vor und erklären, was es mit den verschiedenen Spielmodi auf sich hat.

Overwatch und seine Spielmodi - Für jeden etwas dabei

Es gibt neben den vier normalen Spielmodi noch drei weitere, die allerdings in der Rangliste, in der Schnellsuche und im vorgefertigten Spiel gegen die KI nicht zur Auswahl stehen. Diese könnt ihr allerdings auswählen, wenn ihr selber ein Spiel über den Arkade-Modus startet. Die vier Standard-Modi sind folgende:

  • Angriff – Die Angreifer versuchen, eine Reihe von Zielpunkten einzunehmen. Die Verteidiger halten sie auf, bis die Zeit abläuft.
  • Angriff/Eskorte – Die Angreifer erobern zunächst eine Fracht und eskortieren sie dann an ihren Zielort. Die Verteidiger versuchen, sie aufzuhalten.
  • Eskorte – Die Angreifer eskortieren ihre Fracht an einen bestimmten Punkt auf der Karte, während die Verteidiger versuchen, sie daran zu hindern, ihr Ziel innerhalb der Zeit zu erreichen.
  • Kontrolle – Zwei Teams versuchen, ein gemeinsames Ziel zu erobern und zu halten. Das Team, das zuerst zwei Runden gewinnt (auf derselben Karte), geht siegreich aus dem Match hervor.

Zusätzlich zu diesen vier Modi gibt es noch die Eliminierung, die Flaggeneroberung (die im Endeffekt das Gleiche ist, wie der Modus Kontrolle) und das Übungsgefecht. Diese drei könnt ihr in eigenen Spielen auswählen, wenn ihr zum Beispiel gegen Freunde im LAN antreten möchtet.

Overwatch - Übersicht zu allen 15 Karten und den 4 verschiedenen Spielmodi

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Zwei Teams aus 6 Spielern kämpfen um Sieg und Ehre auf den unterschiedlichen Karten.
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Karten in Overwatch – Schauplätze für spannende Kämpfe

In den insgesamt vier Spielmodi teilen sich die 15 Standard-Karten für Overwatch auf. Sowohl in Angriff/Eskorte, Kontrolle und Angriff gibt es vier verschiedene Maps, während unter die Sparte Eskorte lediglich drei fallen. Falls ihr euch fragt, welche Schauplätze zu welchem Spielmodus gehören und was euch auf den Karten erwartet, haben wir hier genau das Richtige für euch.

Karten in der Kategorie Angriff

Im Spielmodus Angriff müsst ihr als Angreifer verschiedene Punkte auf der Karte einnehmen, um letztendlich das Match für euch zu gewinnen. Selbstredend müsst ihr als Verteidiger euer gegnerisches Team davon abhalten. Das angreifende Team hat immer eine bestimmte Zeit vorgegeben, in der es es schaffen muss, die Punkte zu erreichen und für sich zu gewinnen.

Packshot zu OverwatchOverwatchErschienen für PC, PS4 und Xbox One

Hanamura ist die erste Karte in der Kategorie Angriff. Hazo und Genji sowie die Verbrecherorganisation des Shimada-Klans stammen aus dieser idyllisch anmutenden Kleinstadt, die von blühenden Kirschbäumen bewachsen ist. Auf einem Gemälde im Startraum des roten Teams könnt ihr einen blauen Bogenschützen und einen grünen Ninja finden. Doch auch andere Helden werdet ihr auf verschiedenen Postern in der Stadt wiederfinden – ein riesiges Bild in der Arkade-Halle zeigt zum Beispiel D.Va.

Ebenfalls in der Arkade-Halle findet ihr verschiedene Spielautomaten, die (abgeänderte) Namen aus dem Blizzarduniversum tragen. Vivi's Adventure zum Beispiel beschäftigt sich mit der Pandarendame Li Li Stormstout aus World of Warcraft, Fighters of the Storm ist ganz offensichtlich eine Anspielung auf Heroes of the Storm und The Lost Vikings VI braucht man eigentlich nicht erklären. Des Weiteren findet ihr vor dem Startraum des roten Teams einen Nudelladen, welcher von einem großen, grünen Maskottchen geziert wird: einem Murloc aus World of Warcraft, der beim Anschießen sogar dieselben Geräusche von sich gibt.

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Wer wollte nicht schon einmal zum Mond reisen?
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Mondkolonie Horizon ist die nächste Map in dieser Kategorie. Ganz neu ist auf der Mondkolonie übrigens das System der Gravitationslosigkeit im Spiel. Wegen des Systems springt ihr in den Außenarsenalen der Karte höher und Geschosse verhalten sich anders als gewohnt. Thematisch spielt die Karte auf dem Mond, wo ihr in einer Raumstation unterwegs seid. Allerdings könnt ihr diese auch verlassen und somit die Schwerelosigkeit erleben.

Die Kolonie wurde erschaffen, um die Auswirkungen dauerhafter extraterrestrischer Siedlungen auf Menschen und Menschenaffen zu erforschen. Ihr könnt während eures Streifzugs durch die Basis auch noch einige Überbleibsel dieses Experiments, wie einen speziellen „Sportraum“ für Menschenaffen, oder Zuchtanlagen für verschiedenste Pflanzen, antreffen. Scheinbar ist der Kontakt plötzlich abgebrochen und keiner weiß so wirklich, wieso dies der Fall war. Nun dürft ihr euch dort austoben und euren Gegnern einheizen.

Tempel von Anubis ist eine Karte im ägyptischen Stil. Schließlich stammt das Wort Anubis vom gleichnamigen Gott der Toten und ihr findet überall Zeichen und Bilder an den Wänden, die auf das alte Ägypten hindeuten. Ebenfalls wird der Sonnengott Re gezeigt. Wer trotz alter Umgebung lieber in der Moderne bleiben möchte, kann sich an den Arkade-Automaten auslassen, auf denen das Spiel Siege Mode 3 (eine Anlehnung an StarCraft) läuft.

Neben zahlreichen Hieroglyphen, die wie das Zeichen der Horde aus WoW aussehen, könnt ihr auch einen gemütlich eingerichteten Raum auf der Karte finden, in dem Wasserpfeifen und Sitzkissen auf euch warten. Der Tempel von Anubis ist vom Spielprinzip her sehr einfach, so gibt es nämlich nur einen Weg zum ersten Kontroll-Punkt und auch nur eine Richtung zum zweiten Punkt.

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Auf Volskaya Industries findet ihr überall russische Hinweise.
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Volskaya Industries ist im Gegensatz zur zuletzt genannten Karte in Russland anzutreffen. Das Land wurde im Verlauf der Omnic-Krise als eine der ersten Nationen in Mitleidenschaft gezogen und um der Gefahr Herr zu werden, ließen sich die einzelnen Länder verschiedene Maßnahmen einfallen. Russland setzte hier auf die Produktion von riesigen Mechs – genannt Sylvatogor. Volskaya Industries ist sowohl der Name der Map in Overwatch, als auch der Name der Firma, die sich durch die Mech-Herstellung zu Beginn der zweiten Omnic-Krise durchsetzen konnten.

Die wichtigste Produktionsstätte nahe St. Petersburg besucht ihr auf dieser Karte und sie will um jeden Preis beschützt werden. Ihr müsst als Angreifer über zwei wichtige Kontroll-Punkte in die Fabrik eindringen, um die Maschinen dort zu zerstören. Als Verteidiger versucht ihr dies zu verhindern.

Karten im Modus Angriff/Eskorte

Vom Prinzip her ist dieser Spielmodus derselbe wie der erste Modus, jedoch müsst ihr als Angreifer zuerst einen Punkt einnehmen und von dort aus eine Fracht zum nächsten Kontrollpunkt begleiten. Währenddessen müsst ihr darauf achten, dass eure Gegner euch die Fracht nicht wegnehmen und durch Anwesenheit von Spielern in der Nähe des Frachtwagens diesen den Weg auf der Karte wieder zurückschieben. Dadurch verliert ihr nämlich zum einen Zeit und zum anderen wertvolle Meter auf dem Weg zum letzten Kontrollpunkt.

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Eskortiert den Rammbock in Eichenwalde.
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Die erste Karte in diesem Spielmodus ist Eichenwalde. Diese Stadt liegt mitten im Schwarzwald und war während der Omnic-Krise ein Schauplatz der bedeutendsten Kämpfe. Der Anführer der Kreuzfahrer, Balderich von Adler, war mit einer Handvoll Soldaten dafür verantwortlich, dass das deutsche Militär die Armee der Automaton zurückschlagen konnte.

Heute ist die Stadt verlassen und der Wald hat langsam angefangen, sie zu übernehmen. Ihr müsst als Angreifer-Team einen Rammbock zum Kontroll-Punkt eskortieren, um Balderichs Überreste sichern zu können. Dieser wurde übrigens auch in der Stadt geboren, wenn man Reinhardt Glauben schenkt, der diesen Fakt in einem seiner Sprüche auf der Karte kundtut.

Hollywood führt euch in den Glanz und Glamour der Filmstars. Palmen zieren die Straßen und coole Autos stehen überall herum, während ihr versuchen müsst, als Angreifer die Goldhain-Studios zu erreichen. Ihr eskortiert einen Regisseur der Omnic – HAL-Fred Glitchbot – der durch seine letzten beiden Filme sehr in Kritik der Allgemeinheit geraten ist.

Es gibt auf dieser Karte alle möglichen Dinge zu entdecken, wie einen eigenen „Walk of Fame“, auf dem ihr Sterne mit namhaften Charakteren aus den Blizzard-Spielen finden könnt. Unter anderem Olaf Stout, Erik Swift und Baleog Fierce, die eindeutig aus The Lost Vikings stammen. Doch auch Filmposter enthalten bekannte Charaktere wie Hana Song auf dem Poster zu Hero of My Storm – heute kennt man sie als D.Va in Overwatch.

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King's Row führt euch durch dunkle, kleine Gassen...
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Als nächstes geht es nach King's Row, die in England spielt. Zwischen hohen Gebäuden weht ein stürmischer Wind und dieser Ort war einer der ersten, den ihr in Overwatch besuchen durftet. King's Row liegt unweit von London und wirkt nach außen hin wie eine ruhige, friedfertige Stadt, doch einst gab es eine eigene Omnic-Population. Diese lebte unter der Oberfläche von King's Row und nirgendwo anders auf der Welt gab und gibt es solche Spannungen zwischen den Menschen und den Omnics wie in dieser Stadt.

Einst hat Widowmaker den geistigen Führer der Omnics – Mondatta – bei einem Attentat umgebracht und auch heute noch wird alles dafür getan, die restlichen Enklaven im Untergrund auszuschalten. Ihr eskortiert eine hochexplosive Fracht durch die Stadt, um genau dies zu tun.

Numbani ist die vierte Karte im Anfgriff/Eskorte-Modus. Im Gegensatz zu King's Row leben Menschen und Omnics in der „Stadt der Harmonie“ friedlich nebeneinander. Dadurch konnte eine der größten und technisch erfolgreichsten Städte entstehen, die die Welt je gesehen hat. Als Teil der Einigkeitstag-Feierlichkeiten in der Stadt, war der Handschuh des neuesten Helden in Overwatch, Doomfist, im Museum auf dieser Karte deponiert.

Dieser wurde allerdings gestohlen, während Doomfist den Flughafen von Numbani angriff, um dort zahlreiche OR15 Verteidigungs-Roboter zu zerstören. Diese Roboter wurden speziell dazu gebaut, um die zahlreichen Bedrohungen der Mensch-Omnic-Beziehungen abzuwehren. Übrigens konntet ihr bis Patch 1.8 den Handschuh von Doomfist tatsächlich auf der Karte finden, denn er lag auf dem Frachtwagen, den ihr als Angreifer zum Museum fahren sollt.

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Das wunderschöne Dorado.
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Karten im Modus Eskorte

Bei den Eskorte-Karten müsst ihr Fracht von A nach B bringen. Rein prinzipiell ist dies nichts anderes als der Angriff/Eskorte-Modus, jedoch müsst ihr hier als Angreifer keine speziellen Kontroll-Punkte einnehmen, um erfolgreich zu sein. Ihr startet ins Match und könnt direkt den auf euch wartenden Frachtwagen in Bewegung setzen. Als Verteidiger müsst ihr dies natürlich verhindern.

Dorado ist Schauplatz des Festival de la Luz, einem jährlichen Fest in Mexiko, welches das Ende der Omnic-Krise feiern soll. Es gibt schließlich einen Lichtblick, denn das Unternehmen LumériCo und ihr Inhaber Guillermo Portero wollten den Einwohnern Mexikos sauberen und kostenlosen Strom zur Verfügung stellen.

Derzeit bekommt die Stadt ihren Strom aus riesigen Zigguraten, die ihr in Dorado am Horizont glühen sehen könnt. Diese wurden von LumériCo konstruiert und als Angreifer müsst ihr eure Fracht zu einem dieser Plätze bringen. Im Umkreis ist nämlich der Strom ausgefallen und ihr sollt die Einwohner wieder glücklich machen, indem ihr wichtige Bestandteile der Maschinen zum Ziggurat eskortiert.

Route 66 führt euch in ein ganz anderes Setting. Durch die USA führte diese Route und brachte unzählige Highway-Nomaden und Reisende sicher von einem Ort zum nächsten. Heute ist die einstige „Hauptstraße Amerikas“ zwar nicht mehr ganz so gut besucht, aber ihr könnt immer noch Tankstellen, Cafés und kleine Shops an den Straßenränden finden.

McCree war vor seinem Beitritt der Overwatch in der kriminellen Deadlock-Gang, welches sich in der gleichnamigen Schlucht aufhalten und ihren wohl bisher größten Coup planen. Im Diner, in dem ihr als Angreifer startet, könnt ihr Dartscheiben finden, die mit einem Bild von McCree verziert wurden. Daneben findet ihr Schießeisen, die ein Zeichen dafür sind, dass dieser Held an diesem Ort nicht wirklich erwünscht ist. Befördern müsst ihr übrigens eine Nuklearmaschine… wohl für die Deadlocks.

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Zu dieser Rakete sollt ihr für Winston die Drone bringen.
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Watchpoint: Gibraltar ist eine ehemalige Basis der Overwatch. Diese Basen waren auf der gesamten Welt verteilt und hatten jeweils ihren eigenen Zweck: Frieden finden und bewahren, wissenschaftliche Experimente und in diesem Fall eine Raketenabschuss-Station. Die Basis wurde mit dem Ende des Overwatch-Projektes still gelegt, allerdings ließen sich Anzeichen von aktuellen Aktivitäten erkennen.

Grund dieser Meldungen war im Endeffekt Winston, der die Overwatch wieder zusammenführen wollte und dafür plante, das Kommunikationsnetzwerk wieder online zu bringen. Um dies zu tun, konstruierte er eine Satelitendrone, welche nur mehr zur Rakete gebracht werden musste. Ihr als Angreifer habt auf Watchpoint: Gibraltar die Aufgabe, die Drone sicher zum Abschussplatz zu bringen und Winston dadurch einen riesigen Gefallen zu tun.

Karten im Modus Kontrolle

Karten im Kontrolle-Modus sind wesentlich kleiner als die anderen Karten, da die Aufgabe dort daraus besteht, einen zentralen Kontroll-Punkt einzunehmen und bis zum Erreichen einer bestimmten Punktezahl zu halten. Beide Teams starten aus gleicher Entfernung und müssen ihr Bestes geben, um den begehrten Platz zu übernehmen.

Ilios ist eine Stadt, die im Ägäischen Meer vor Griechenland liegt. Eine idyllischer und mediterraner Ort, an dem man eigentlich gerne Urlaub machen würde, wenn die terroristische Einheit Talon nicht wäre. Diese versucht nämlich, seltene Artefakte aus Ilios zu stehlen, die für die Geschichte der Stadt und des Landes enorm wichtig sind.

Lijiang Tower wurde im Herzen einer modernen chinesischen Metropole errichtet. Er ist Sitz einer der führenden Firmen in China, die sich mit der Weltraumfahrt beschäftigt: Lucheng Interstellar. Aus diesem Grunde findet ihr euch beim Start eines Matches auch in Spaceshuttles wieder. Ihr kämpft um den wichtigsten Punkt der Stadt, während an anderen Ecken Gerichte aus der Region verkauft werden und das rund um die Uhr.

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Oasis ist einfach wunderschön anzuschauen, aber auch wirklich gefährlich...
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Nepal ist von seiner Geschichte her eine ziemlich interessante Karte. Eine Gruppe von Omnic-Robotern versuchte, sich „spirituell zu finden“ und beendeten ihr programmiertes Leben, um in einem Kloster hoch oben im Himalayagebirge ein neues zu beginnen. Ziel war es, ihren Sinn des Lebens zu finden. Von ihrem Anführer Tekhartha Mondatta angetrieben, übernahmen sie das alte Kloster und verwandelten es in die Heimat der Shambali. Seither pilgern Omnics und Menschenähnliche zu diesem Ort, um die große Wahrheit über sich und ihr Sein zu finden.

Oasis ist eine der fortgeschrittensten Städte der Welt, die in der Arabischen Wüste liegt. Diese bringt so einige Neuheiten mit, die es auf den anderen Karten in Overwatch bislang so noch nicht gab. Zum einen müsst ihr auf den Straßenverkehr aufpassen, denn die sich dort befindlichen Autos töten euch direkt beim Aufprall. Und zum anderen können auch nicht so mobile Helden über ein waschechtes Jumppad das Fliegen lernen!