Virtuelle Gegenstände verkaufen sich wie warme Semmeln. Und das scheint selbst für Susan Panico, Senior Director bei Sonys Playstation Network, eine Überraschung zu sein. In einem Interview mit dem 'Silicon Alley Insider' verrät sie zwar keine Zahlen, gibt aber zu, dass man mit den Gegenständen bereits in der ersten Woche mehr Umsatz machte als mit dem Filmangebot.

"Es ist ein klassisches 80/20 Modell, wo 20 Prozent der Kunden für 80 Prozent des Umsatzes sorgen", erklärt die Managerin. Bislang am begehrtesten sind die unterschiedlichen Kostüme, darunter auch das Santa Claus Outfit.

Grund genug für Sony, sich schon jetzt auf die nächsten lukrativen Partnerschaften mit anderen Unternehmen zu freuen, die ihre Produkte virtuell in das System einbinden lassen. Unter anderem bereits auf 'Home' vertreten ist die Getränkemarke Red Bull.

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