Nachdem Entwickler Daybreak gegen Cheater in H1Z1 mit einer größeren Bann-Welle vorging und am Wochenende 24.837 Spieler gesperrt wurden, äußerte sich John Smedley via Twitter noch einmal zu dem Thema.

Just Survive - John Smedley: Cheater müssen sich öffentlich entschuldigen

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Diese Screenshots zeigen das Zombie-MMO H1Z1.

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Demnach werde er von Webseiten, die Cheats bzw. Mogel-Programme anbieten, regelrecht angewidert. Man müsse gemeinsam daran arbeiten, solche Webseiten aus dem Geschäft zu drängen.

"Ihr denkt, wir wissen nicht, wer diese Kakerlaken sind? Doch, das tun wir. Wir werden unbarmherzig sein und das öffentlich machen. Scheiß darauf, sie nicht zu provozieren", so Smedley.

In weiteren Tweets wandte er sich an die gesperrten Spieler und meinte, dass viele von ihnen E-Mails an Smedley schicken, in dem sie sich entschuldigen und zugeben, gemogelt zu haben. Das sei zwar quasi der richtige Schritt, aber dennoch würden die gesperrten Spieler es falsch machen.

Wenn sie wollen, dass der Entwickler die Entschuldigungen in Betracht ziehe, so müssen sie schon eine öffentliche Entschuldigung auf YouTube veröffentlichen und Smedley den Link per Mail zuschicken.

Erste Spieler reagierten bereits darauf und stellten Videos von sich online, in denen sie sich öffentlich entschuldigen und ihr Gesicht zeigen. Immer mehr solcher Videos treffen bei YouTube ein.

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Zuletzt machte Blizzard von sich reden, nachdem 100.000 Accounts in World of Warcraft gesperrt wurden.

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