Entwickler Daybreak ging erneut gegen Cheater in H1Z1 vor und startete am Wochenende eine neue Bann-Welle, bei der laut John Smedley 24.837 Spieler gesperrt wurden.

Just Survive - Größere Bann-Welle geht gegen Cheater vor

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Keine Macht den Cheatern.
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Dabei handelt es sich um Mogler, die sogenannte ESP-Hacks einsetzten. Also Extra Sensory Perception bzw. "übersinnliche Wahrnehmung", was in etwa mit Wallhacks zu vergleichen ist.

So schreibt Smedley: "ESP-Nutzer: Wenn ihr wirklich übersinnliche Wahrnehmung besitzt, dann wisst ihr, dass ihr jetzt im Arsch seid. Nutzt es weiter. Bitte."

Inzwischen gab das Studio noch ein Statement heraus und erklärte, dass alle Bans permanent sind. Die Spieler werden sich also später nicht wieder in das Spiel einloggen und weiterspielen können. Weitere Bans seien bereits auf dem Weg.

Zudem machte man deutlich, dass Daybreak drei verschiedene Vorgehensweisen bei Accounts an den Tag legt. Da gibt es zum Beispiel Warnungen, bei denen man die betroffenen Spieler wissen lasse, dass sie gegen die Richtlinien verstoßen und dies bitte unterlassen sollten.

Bei temporären Sperren wird der Account gewöhnlich für 24 Stunden, drei oder auch mal sieben Tage gesperrt. Danach können die jeweiligen Spieler wieder zocken. Und dann ist da noch die "Verbannung", so wie bei der aktuellen Bann-Welle. Damit wird der Account auf Lebenszeit geschlossen.

Zuletzt machte Blizzard von sich reden, nachdem 100.000 Accounts in World of Warcraft gesperrt wurden.

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