Mit Guild Wars: Eye of the North erscheint am 31. August die erste Erweiterung der gebührenfreien Online-Rollenspiel-Franchise Guild Wars. Bevor ihr euch aber in die neuen Abenteuer des Addons stürzt, veröffentlichte NC Soft heute frische Informationen zu den Asura, die an der Befleckten Küste ihre Heimat haben. Natürlich gibt es dazu auch einige neue Screenshots, die ihr wie immer in unserer Galerie finden könnt.


Die Asura sind "die Vertreter eines ungemein beeindruckenden Volkes. Von kleinem Wuchs, hausten sie bis vor kurzem in den Tiefen Tyrias, wo sie Handel mit Zwergen, Schauflern und anderen unterirdisch lebenden Spezies trieben. Doch dann wurde ihre unterirdische Heimat von einer gefährlichen Spezies überrannt, die noch tiefer in dieser Welt lebte - den Zerstörern - und die Asura sahen sich an die Oberfläche vertrieben. Nun müssen sie lernen, in einer feindseligen, fremdartigen und viel zu grell beleuchteten Welt zu überleben. Die Überlebenden sind sich uneins - die eine Hälfte sehnt sich nach der Rückkehr in ihr unterirdisches Reich, während der Rest davon überzeugt ist, dass ihre ehemalige Heimat auf ewig verloren ist und ihre Zukunft in den Händen der sonderbaren Spezies, die die Oberfläche der Welt bewohnen, liegt."

Vor allem bekannt durch ihre architektonischen Errungenschaften und magischen Gerätschaften sind die Asura aber auch leidenschaftliche Spieler: "Die Asura brachten einen weiteren essenziellen Bestandteil ihrer Kultur nach Rata Sum, einer mit Magie erfüllten Niederlassung, die dem Volk der Asura als ideale Stätte für Magieforschungen dient: Polymock, ein Spiel, das sie mit unterschiedlichem Erfolg an die anderen Völker der Oberflächenwelt weiterzugeben begonnen haben. Der Polymock-Meister, ein Asura namens Hoff, der in Rata Sum wohnhaft ist, bringt interessierten Individuen gern die Grundzüge des Spiels bei."

Natürlich müssen die Asura auch mit einigen Schwächen leben. Zum Beispiel kann sich das Volk nicht anpassen. Dennoch, die Asura sind "stolz auf ihre Fähigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen und diese mit Hilfe ihres erstaunlichen Intellekts zu meistern - ein Stolz, den sie ihre gesamte Umgebung in Form von Arroganz spüren lassen. Angesichts der bevorstehenden Vernichtung ihrer Spezies durch die Zerstörer sahen sie sich gezwungen, sich neue Gebiete untertan zu machen, sich mit neuen Völkern zu verbünden (... oder sie zu manipulieren), neue Gelegenheiten zu ergreifen und Vorteile aus ihnen zu ziehen. Und dass die Asura bedingungsloses Vertrauen in ihren unabwendbaren Erfolg haben, versteht sich von selbst."

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