ArenaNet erklärt im offiziellen Blog, wie in Guild Wars 2 unter Wasser gekämpft wird. In MMOs ist das ja manchmal eher nervig als spannend.

Guild Wars 2 - ArenaNet über Unterwasserkämpfe

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"Atmen ist langweilig" meint ArenaNet und verpasst jedem Spieler ein Atemschutzgerät
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Das Wichtigste gleich zu Beginn: Spieler müssen nicht ständig an die Oberfläche zurückkehren, um zu atmen. Sobald man in Guild Wars 2 abtaucht, wird automatisch ein Atemschutzgerät und das Unterwasser-Waffenset angelegt. Auch einige der Fähigkeiten werden ausgetauscht.

Wenn man alle Lebenspunkte verliert, geht man in den „Ertrinken“-Zustand über (wird an Land als „angeschlagen“ bezeichnet). In diesem Zeitfenster gibt es dann drei Möglichkeiten, um sich wiederzubeleben.

Wie an Land auch funktioniert das durch das Töten eines Gegners oder ein anderer Spieler kommt zu Hilfe. Zudem kann man versuchen, die Wasseroberfläche zu erreichen. Dann ertrinkt man nicht mehr und regeneriert Gesundheit. Sobald der Lebensbalken dann gefüllt ist, wird man wiederbelebt.

Für den Kampf im Wasser gibt es wie bereits erwähnt besondere Waffen, die wiederum neue Fähigkeiten und Taktiken eröffnen. Dazu gehört der Speer (Nahkampf), der Dreizack (Magie) und das Harpunengewehr (Fernkampf).

Nicht nur viele Dungeons sollen Abschnitte mit Wasser haben, auch in manchen dynamischen Events und während der persönlichen Story geht es hin und wieder ins kühle Nass.

Mehr zum Thema erfahrt ihr von Game Designer Jonathan Sharp.

Guild Wars 2 - Unterwasser-Screenshots

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