So gut wie im jedem Online-Rollenspiel gibt es Zocker, die sich mit illegalen Tricks bereichern wollen. Auch Final Fantasy XI ist da leider keine Ausnahme.

Massig Spieler hatten mit illegalen Methoden unzählige Mengen an Gold gesammelt und diese bei eBay verkauft, was zu einer starken Inflation geführt hat. Die Folge: Rund 700 verdächtige Accounts wurden gesperrt. Mehr als 300 Milliarden Gil (Final Fantasy XI Spielwährung) haben sich damit in Luft aufgelöst. Die Macher beobachten den Markt weiterhin und sperren verdächtige Spieler ohne Warnung.

Final Fantasy XI ist für PC und seit dem 18. April 2006 für Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.