In den Masthead Studios in Bulgarien legt man großen Wert darauf, dass das Endzeit-MMOG Earthrise eine stimmige Hintergrundgeschichte verpasst bekommt. Wovon die genau handelt, erzählen die Bulgaren jetzt regelmäßig in ihrem Entwickler-Journal. In der aktuellen Ausgabe geht es um eine verborgene Brutstätte.

Earthrise - Führung durch die Brutstätte

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In Earthrise gibt es nichts, was es nicht gibt. Kein Wunder - immerhin experimentierte die Menschheit mit Nanoviren.
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"Als die letzten Kriege zu Ende gingen, war die Verwüstung allgegenwärtig und die Menschheit auf der Erde war ausgelöscht. Eine schwacher Funke der Hoffnung auf einen Wiederaufbau der menschlichen Bevölkerung lag im Tiefschlaf im Librarium auf der Insel Enterra, aber auf der Oberfläche kämpften alle anderen Lebensformen ums Überleben."

Und während man auf der Oberfläche so kämpfte, wuchs unbemerkt, tief unten in den Ozeanen, eine neue, fremde Lebensform heran - verändert durch die von Menschen ungezügelt freigesetzten Nanoviren. Klar, dass es zu einer Begegnung zwischen der Kreatur und ihren unwissenden Schöpfern kommen muss - gerade als sie nach dem bösen Erwachen versucht sind, sich den Planeten erneut lebensfreundlich herzurichten.

Mehr zu den Geschehnissen auf Enterra erfahren Endzeit-Fans im aktuellen Entwickler-Journal und natürlich auf der offiziellen Webseite zu Earthrise.

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