Dass es sich bei Earthrise um ein handfestes PvP-MMOG handeln würde, haben die Jungs von den Masthead Studios von Beginn an klargestellt. Doch auch friedliebende Spieler sollen sich in der postapokalyptischen Welt wohlfühlen. Wie für jene konfliktscheuen Zeitgenossen ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleistet werden soll, verrät jetzt Moll, Earthrise' Community Manager, im offiziellen Forum.

Earthrise - Der Ruf nach Sicherheit

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In dieser Einöde wird wohl keine Wache zur Stelle sein, die uns vor Mitspielern mit krimineller Energie beschützen würde.
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Das Spiel ist auf einer riesigen Insel namens Enterra angesiedelt, die in verschiedenen Territorien unterteilt ist, die ihren Bewohnern Schutz gewähren. Dafür werden NPCs als Wachen abgestellt. Allerdings kann kein Territorium alle Winkel des Landes abdecken und die Anzahl sowie die Stärke der Ordnungshüter hängt von der Gegend ab, in der man sich befindet.

Reist man fernab der zivilisierten Landesteile, fordert man das Risiko heraus, von arglistigen Mitspielern hinterrücks überfallen zu werden, denn dort sind die Wachen bisweilen nicht nur schlecht ausgebildet, sondern obendrein auch noch unmotiviert.

Und wer sich jetzt an die gute alte Zeit erinnert fühlt, als man gegen Ende der 90er Jahre in Ultima Online noch laut nach den "GUARDS" rief, der sollte unbedingt mal einen Blick auf die Entwicklung von Earthrise werfen.

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