Das Verwirrungen um Die Sims Online nehmen kein Ende. Erst nimmt EA Games das massive Online-Puppenhaus vom Netz, um es notdürftig überarbeitet einige Wochen später unter dem Namen EA Land wieder freizugeben. Dann schließt man es kurzerhand erneut, weil man den Gold-Farmern offenbar nicht mehr Herr wurde.

Jetzt erklärt Sim-Mama Nancy Smith, EA Games plane, in dieser Richtung "weiter zu investieren, in immer mehr und mehr robuste Community Features". Ah ja.

Zwei Ableger sind in Planung - einer davon soll Sims on Stage werden - eine Art virtuelle Castingshow. "Wir sind kontinuierlich dabei, neue Arten von Inhalten zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln.", verkündet Smith erfreut.

Dann lassen wir sie mal sammeln und schicken den gut gemeinten Rat nach Redwood, dass Detailarbeit beim Vorstoß in die massiven Online-Welten oftmals wichtiger ist als eine endlose Ansammlung toller Ideen.

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