Die 4. Offenbarung (PC Review)
von Valentin Rahmel

Die Hintergrundgeschichte um die 4. Offenbarung bindet sich an eine auffallende Göttergeschichte. In Althea gibt es die Götter Artherk (hell), sowie Ogrimar (dunkel). Diese sind nicht wirklich mit gut und böse gleichzusetzen, die Schöpfer bestreiten einfach nur verschiedene Wege.

Beide versuchen die "stärkste Rasse" ausfindig zu machen. Artherk nutzt friedliche Mittel - Ogrimar hingegen sucht den rücksichtslosen Krieg zwischen den Rassen, um so die unschädlichste herauszufiltern. Dank den entgegengesetzten Aktivitäten der beiden Gottheiten, wurden unzählige Bestien geboren, die das einstmals so schöne Althea heimsuchen.

Der Charakter
Die vierte Offenbarungist eine leicht veraltete Mixtur aus den Kultspielen Ultima Online und Diablo 2. Zur Kreation des eigenen Schützlings stehen dem Spieler mehrere verschiedene Klassen zur Auswahl, wie z.B der Krieger, Magier oder Bogenschütze. Rassen kann das Online-Rollenspiel keine bieten, was den Spielverlauf aber auch nicht sonderlich einschränkt. Hat der Spieler seine Berufung gewählt, bekommt er vier Fragen gestellt, die jeweils 5 Antwortmöglichkeiten bieten. Eine Antwort steht für Stärke und Ausdauer, eine weitere für Beweglichkeit und Stärke, dann eine für Intelligenz und eine für Weisheit, die fünfte Antwort ist mit keinem Attribut verbunden.

Kampf und Missionen
Der Spieler betrachtet das ganze Spektakel über eine isometrische Kamera, die leider nicht zoombar ist. Ein Problem das manchmal dazu führt, dass verschiedene Gegenstände einfach übersehen werden.

Die 4. Offenbarung - Alter MMORPG Schinken oder ein Kultspiel?

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Sobald der Held seine ersten Schritte auf Althea macht, wird er früh bemerken, dass er keine gute Ausrüstung besitzt. Viele Nicht-Spieler-Charaktere schenken dem Alter Ego verschiedene Heiltränke und unterstützen ihn. Auf der so genannten Insel Althea warten über fünfzig verschiedene Gattungen und vierzig verschiedene Quests auf den Abenteurer.

Die Aufträge sind weniger umfangreich und folgen einer typischen Queststraße. Bei jedem neuen Charakter-Level kann der Abenteurer neue Missionen ableisten, die er von unterschiedlichen Personen zugewiesen bekommt.

Die 4. Offenbarung - Alter MMORPG Schinken oder ein Kultspiel?

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Leider sind die Episoden mit dem zweiten Recken genau die Gleichen. Um auf einen gegnerischen Schurken einzuschlagen, genügt ein kurzer Mausklick. Relativ simpel, doch genau wie in Diablo ist diese Gestaltungsweise die typische Hack-and-Slay Grundbasis. Da etliche Monsterhorden auf den Spieler einstürmen, ist dieser auch relativ schnell bei einem Maximum angelangt. Nun bietet der alte Titel die Möglichkeit gegen andere Abenteurer ins Gefecht zu ziehen. Erstaunlichweise folgt das Online-Rollenspiel sogar einem freien Player vs. Player System. Jeder Held kann jederzeit angegriffen werden und selber eine derartige Aktion ausführen.Leider nahmen einige Bluttaten der Spielern überhand, so dass die Abenteurer nun ein paar Regeln befolgen müssen.

Die Welt
Die vierte Offenbarungkann nicht mit sensationellen Effekten beeindrucken, da die Grafikengine nie wirklich effizient erweitert wurde. Die Charaktere wirken pixelig und ziemlich steril. Wasser- oder Glanzeffekte sucht der Spieler vergeblich. Die Welt selber besteht aus drei verschiedenen kleinen Inseln Arakas, Rabenfels und Steinbergen. Diese sind in ungefähr dreißig verschiedene Zonen unterteilt und bieten Raum für mehr als 500 Spieler. Alle Kämpfer und Magier Altheas lernen sich verhältnismäßig schnell kennen.

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Leider sind die Episoden mit dem zweiten Recken genau die Gleichen. Um auf einen gegnerischen Schurken einzuschlagen, genügt ein kurzer Mausklick. Relativ simpel, doch genau wie in Diablo ist diese Gestaltungsweise die typische Hack-and-Slay Grundbasis. Da etliche Monsterhorden auf den Spieler einstürmen, ist dieser auch relativ schnell bei einem Maximum angelangt. Nun bietet der alte Titel die Möglichkeit gegen andere Abenteurer ins Gefecht zu ziehen. Erstaunlichweise folgt das Online-Rollenspiel sogar einem freien Player vs. Player System. Jeder Held kann jederzeit angegriffen werden und selber eine derartige Aktion ausführen.Leider nahmen einige Bluttaten der Spielern überhand, so dass die Abenteurer nun ein paar Regeln befolgen müssen.

Die Welt
Die vierte Offenbarungkann nicht mit sensationellen Effekten beeindrucken, da die Grafikengine nie wirklich effizient erweitert wurde. Die Charaktere wirken pixelig und ziemlich steril. Wasser- oder Glanzeffekte sucht der Spieler vergeblich. Die Welt selber besteht aus drei verschiedenen kleinen Inseln Arakas, Rabenfels und Steinbergen. Diese sind in ungefähr dreißig verschiedene Zonen unterteilt und bieten Raum für mehr als 500 Spieler. Alle Kämpfer und Magier Altheas lernen sich verhältnismäßig schnell kennen.