BiosFear (PC Review)
von Valentin Rahmel

Im 24. Jahrhundert wurde die Erde fast komplett zerstört. 500.000 Menschen konnten den von ihren Bewohnern geprellten Planeten auf dem Raumschiff Salvation verlassen. Eine sieben Jahre lange Reise begann, bis die Kolonisten BiosFear entdeckten.

Ein Planet welcher von seiner Atmosphäre und dem Klima her der Erde ähnelte. Unbewohnt war der Raumkörper keinesfalls. Schon vierhundert Jahre tobt ein Krieg zwischen den Bewohnern des Planeten, der durch die Ankunft der Menschen nur noch an Intensität gewann.

Völker von BiosFear
Zu Beginn entscheidet sich der Spieler für eines von vier Völkern, die so große Vor- und Nachteile vorweisen, dass ihnen manche Wege völlig verborgen bleiben. Ein magisch begabtes Volk kann somit im weiteren Spielverlauf keine Schusswaffen ausersehen.

Der Bulkan ist robust und widerstandsfähig. Menschen verlassen sich auf ihre Technik und Schusswaffen. Die feenartigen Aidian verfügen über Verteidigungs- sowie Unterstützungsmagie und die Kaillipton sind effiziente Angriffsmagier.

BiosFear - Klopf Dich durch Monsterhorden! Diablo im Future-Style?

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Nachdem man sich für Volk und Namen des Charakters entschieden hat, kann der Spieler das Aussehen seines angehenden Helden bestimmen. Das ist bei weiten simpler als beispielsweise bei Star Wars Galaxies, wo man selbst Nasenform und Augenbraue des Alter Egos bestimmen kann.

Hack and Slay pur
Der Charakter ist erstellt und schon beginnt das Hack-and-Slay Abenteuer. Der Spieler betrachtet das Ganze aus einer zoombaren Iso-Perspektive - seine Widersacher streckt er per Mausklick nieder. Leider sind die Kreaturen sehr uniform gestaltet und das ewige Gekloppe auf irgendwelchen Monsterhorden geht mit der Zeit auf die Nerven.

Ein wenig Abwechslung bieten die vielen Waffen, so reicht das Arsenal vom Lasergewehr bis hin zum altertümlichen Schwert. Gerüstet für den Kampf kann der Charakter satte 250 Stufen erreichen, abwechslungsreiche Episoden fehlen allerdings gänzlich.
Nur alle 15 Level kann der Abenteurer so genannte EpicQuests annehmen, die den Helden zwar einige Zeit beschäftigen, aber durchaus Mängel am Inhalt vorweisen. Hier müssen tapfere Recken lange Wanderschaften über den Planeten in Kauf nehmen, um beispielsweise einen bestimmten Gegenstand zu besorgen. Die Möglichkeit gegen Spieler zu kämpfen ist gegeben und macht auch einen Hauptteil des Online-Rollenspiels aus. So kann man Mörder belanglos angreifen und anderen Gilden den Krieg erklären. Weiterhin gibt es eine Art Duell-System - alle Kontrahenten müssen den Kampf einwilligen und können sich mehrere Minuten ungestraft bekämpfen. In bestimmten Regionen werden sogar großangelegte Player vs. Player Events veranstaltet, bei denen Gilden ganze Bastionen erobern.

Packshot zu BiosFearBiosFearErschienen für PC kaufen: Jetzt kaufen:

Der Planet
Visuell wirkt das Spiel nicht sehr berauschend - unspektakuläre Zaubereffekte, kantige Modelle und langweilige Sounds, liegen leider an der Tagesordnung.

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In der Sprache der Einheimischen heißt BiosFear angeblich das gesegnete Land und das bei der Technik. Einzigst die 22 Zonen ähneln der Erde und sind durch verschiedenste Portale verbunden. Weiterhin gibt es verschiedene Dungeons in denen weitere Monsterhorden lauern.Nur alle 15 Level kann der Abenteurer so genannte EpicQuests annehmen, die den Helden zwar einige Zeit beschäftigen, aber durchaus Mängel am Inhalt vorweisen. Hier müssen tapfere Recken lange Wanderschaften über den Planeten in Kauf nehmen, um beispielsweise einen bestimmten Gegenstand zu besorgen. Die Möglichkeit gegen Spieler zu kämpfen ist gegeben und macht auch einen Hauptteil des Online-Rollenspiels aus. So kann man Mörder belanglos angreifen und anderen Gilden den Krieg erklären. Weiterhin gibt es eine Art Duell-System - alle Kontrahenten müssen den Kampf einwilligen und können sich mehrere Minuten ungestraft bekämpfen. In bestimmten Regionen werden sogar großangelegte Player vs. Player Events veranstaltet, bei denen Gilden ganze Bastionen erobern.

Der Planet
Visuell wirkt das Spiel nicht sehr berauschend - unspektakuläre Zaubereffekte, kantige Modelle und langweilige Sounds, liegen leider an der Tagesordnung.

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In der Sprache der Einheimischen heißt BiosFear angeblich das gesegnete Land und das bei der Technik. Einzigst die 22 Zonen ähneln der Erde und sind durch verschiedenste Portale verbunden. Weiterhin gibt es verschiedene Dungeons in denen weitere Monsterhorden lauern.