Die Entwickler von Atlantica Online geben ihr Bestes, um endlich mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass free to play MMOGs qualitativ minderwertiger seien als ihre Vollpreis-Konkurrenz. Das verriet Chefentwickler Kim Tae Gon jetzt in einem Interview:

"Das ist eine der Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen, wenn wir versuchen, Leuten Atlantica schmackhaft zu machen. Es ist unser Ziel, mit diesen Stereotypen aufzuräumen und es gibt nur einen Weg, das zu tun, dadurch dass wir ein solides und unterhaltsames Spiel produzieren, das eben einfach auf Mikrotransaktionen basiert."

Kim sieht aber auch große Chancen in der free to play Variante, denn auch in wirtschaftlich harten Zeiten würde gespielt, allerdings seien viele Menschen derzeit nicht mehr bereit, so viel Geld in Spiele zu stecken.

Free to play Titel als Gewinner der Wirtschaftskrise? Die über 300.000 Spieler von Frogster Interactives Runes of Magic und der solide Start des taktischen und rundenbasierten Atlantica lassen das zumindest vermuten.

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