EA Games und Realtime Worlds, die Publisher von All Points Bulletin, haben ein seltsames und möglicherweise besorgniserregendes Projekt namens "Human Avatar" ins Leben gerufen.

Bei diesem Projekt sollen die Möglichkeiten der Charaktererstellung und die Anpassbarkeit des Avatars in All Points Bulletin demonstriert werden. In der wirklichen Welt. Mit einem echten Menschen.

Die Internetuser können auf der offiziellen Homepage (siehe Quelle) über ein schreckliches und hochgradig missbräuchliches Wahlsystem zwischen dem Tänzer Jordan oder dem Freerunner Josh auswählen. Danach können sie dann gemeinsam über das Erscheinungsbild desjenigen entscheiden - inklusive Kleidung, Piercings, Frisur und Tattoos.

Danach wird dann eine virtuelle Version des neuen "Charakters" in die APB Spielwelt integriert.

Es ist ganz klar eine Leistung zu zeigen, wie großartig APBs Fähigkeiten zur Charaktererstellung sind. Aber seit die Internetcommunity den jungen Sänger Justin Bieber fröhlich nach Nord Korea geschickt hat, kann man sich vorstellen, dass sie einen von diesen beiden armen Schweinen so zurichten wird, dass er sich gut überlegen wird, ob er jemals wieder das Haus verlässt.

Und so wie die Dinge momentan stehen, scheint es Josh zu werden.

Nun - es steht zu hoffen, dass der arme Kerl wenigstens gut dafür bezahlt wird, dass er sich durch die Wahl einer großen Menge Menschen zu einem virtuellen APB-Charakter verunstalten lässt.

In ca. drei Wochen werden wir es dann ja sehen.

7 weitere Videos

All Points Bulletin: Reloaded ist für PC, seit dem 2. Quartal 2015 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.