Wie VG247 berichtet, scheint es bei Realtime Worlds, Entwickler von All Points Bulletin, zu zahlreichen Entlassungen gekommen zu sein. Wie es in dem Bericht heißt, wurde das gesamte Team vom kürzlich angekündigten Projekt MyWorld entlassen. Dabei ist die Rede von insgesamt 60 Mitarbeitern.

All Points Bulletin: Reloaded - Steht Realtime Worlds vor dem Aus?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 66/761/76
All Points Bulletin: GTA als MMO.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die Quelle von VG247 sagte: "Bis zu 60 Mitarbeiter wurden anscheinend entlassen, aber es existiert das Gerücht, dass sie das Team als kleinere Einheit versuchen zu verkaufen. Ich kenne die genaue Zahl nicht."

Gestern soll zudem eine E-Mail an alle Mitarbeiter von Realtime Worlds geschickt worden sein, die davor warnt, dass es auch im APB-Team zu massiven Entlassungen kommen könnte. Weitere Gerüchte besagen, Realtime Worlds versuche derzeit All Points Bulletin komplett zu verkaufen. Die Entwickung soll satte 100 Millionen US-Dollar gekostet haben.

Realtime Worlds äußerte sich bislang noch nicht dazu, ein Leser von VG247 aber bestätigt diese Gerüchte. Demnach soll die Mitarbeiteranzahl von All Points Bulletin so weit herabgesetzt werden, dass es nur noch Grafiker und Programmierer gibt, die das MMORPG mit Updates versorgen.

Weltweit schnitt All Points Bulletin in Tests sehr schlecht ab. Auf Metacritic, das den Durchschnitt der Reviews ausgibt, hat APB gerade einmal nur 58 Prozent. Wir bewerteten das Spiel mit 72 Prozent.

All Points Bulletin: Reloaded ist für PC, seit dem 2. Quartal 2015 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.