Realtime Worlds Creative Director Dave Jones verteidigt All Points Bulletin, welches bereits einige niedrige Wertungen eingefahren hat. Grund dafür seien Missverständnisse und zu hohe Erwartungen.

All Points Bulletin: Reloaded - Spieler haben zu hohe Erwartungen an den Titel

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Es sieht aus wie ein GTA MMO, ist es aber nicht
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„Es ist nicht für jeden etwas“, gibt Jones zu. „Wenn einige Leute eingefleischte FPS Spieler sind und Modern Warfare ihr Leben ist, dann werden sie Probleme beim Umstieg haben.“

All Points Bulletin sei mehr für Splinter Cell Spieler gedacht oder diejenigen, die auf taktische Kämpfe stehen und gern mit Freunden in einem Multiplayer-Spiel unterwegs sind.

Außerdem gibt es Missverständnisse über einige Spielelemente. So gibt es keine stärkeren Charaktere oder Waffen, stattdessen ähnelt das System dem aus Modern Warfare. Es gibt lediglich eine Reihe an unterschiedlichen Waffen.

Als das Spiel an die Öffentlichkeit kam, verglich man es außerdem schnell mit GTA, wodurch der Irrtum entstand, es würde sich um ein GTA MMO handeln. Das setzte natürlich riesige Erwartungen. Es war aber nicht das, was die Entwickler mit All Points Bulletin erreichen wollten.

Allerdings bleibt Jones zuversichtlich, denn auch bei seinen vorherigen Spielen (Grand Theft Auto oder Crackdown) sei es eine ähnliche Situation gewesen. Sie waren zwar anders, aber nach einiger Zeit schauten Spieler darüber hinweg und hatten Spaß.

All Points Bulletin: Reloaded ist für PC, seit dem 2. Quartal 2015 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.