Mit 9 Monaten harter Arbeit könnte man aus All Points Bulletin ein erfolgreiches Spiel machen, meint David Solari, der General Manager von Codemasters Online. Doch dazu müsste erst einmal jemand die Überreste aufkaufen.

All Points Bulletin: Reloaded - Mit 9 Monaten harter Arbeit wieder zum Erfolg

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Die Charaktergestaltung war äußerst umfangreich
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„[Realtime Worlds] hat einige schwerwiegende Fehler gemacht. Doch wenn man einige Schlüsselelemente verändert, könnte das Spiel erfolgreich werden“, so Solari. Und wenn nicht jemand das Spiel aufkaufen würde, dann zumindest die Technologie, denn „die Avatar- und Charaktergestaltungs-Technologie ist erstaunlich. Es wird auf jeden Fall etwas passieren, um das zu erhalten.“

„Ich denke, mit neun Monaten harter Arbeit könnte man das Spiel wieder zum Laufen bringen. Das Spiel hätte erfolgreich werden können, aber die Kosten der Entwicklung und allem anderen war einfach riesig.“

Setze man ein kleines Team ein, um die Fehler zu beheben und es anschließend wieder zu betreiben, könne es durchaus interessant sein, erklärt Solari. Denn derzeit gäbe es nicht wirklich etwas Vergleichbares auf dem Markt.

Die Spekulationen, dass Codemasters Online als Käufer einspringt, wurden bereits früher als falsch kommentiert. Auch Solari bestätigt das noch einmal: „Wir haben APB nicht gekauft, das kann ich definitiv sagen.“

Angeblich sei dafür Epic Games interessiert, doch auch das ist momentan nicht mehr als ein Gerücht.

All Points Bulletin: Reloaded ist für PC, seit dem 2. Quartal 2015 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.