All Points Bulletin dürfte das wohl abgefahrenste MMO sein, das im nächsten Jahr erscheinen wird. Da es neben dem PC auch für die Xbox 360 entwickelt wird, stellt sich natürlich die Frage nach dem Bezahlmodell. Dave Jones erklärte gegenüber VG247, dass die Spieler für den Datenträger bzw. den Download wie gewohnt bezahlen.

APB ist ein Gangster-MMO, das auf den ersten Blick an Grand Theft Auto erinnert.

Es soll allerdings ein Bezahlmodell geben, das laut Jones bis jetzt noch niemand in einem MMO gesehen hat. Er sagte auch, dass sie den Spielern keine monatliche Gebühr abverlangen werden, wie es bei traditionellen MMOs wie World of Warcraft gemacht wird. Vielmehr zahlt der Spieler hauptsächlich den Clienten. Jones beschrieb das Modell als einzigartig, flexibel und interessant.

Weitere Details zu dem Bezahlmodell nannte Dave Jones nicht. Weiterhin gab er einen kleinen Einblick auf die Entwicklungskosten. So wurden bisher 30 Millionen US-Dollar für All Points Bulletin ausgegeben. Die große Investition schließt die Server, Datencenter und Hardware mit ein. "Doch wenn man mal alles hochrechnet, sind 30 Millionen eine ziemlich gute Investition.", so Jones.

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