Entwickler GamerFirst hat das Free2Play-Modell von All Points Bulletin: Reloaded nun im offiziellen Entwicklungs-Blog etwas genauer beschrieben. Dabei wird zwischen Basic- und Premium-Accounts unterschieden.

All Points Bulletin: Reloaded - Details zum Geschäftsmodell

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Wer seinen Charakter besonders auffällig gestalten will, kommt um einen Premium-Account wohl nicht herum
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GamerFirst rechnet wegen des Wechsels zu Free2Play mit einem hohen Ansturm an Spielern, die den Titel einfach mal ausprobieren wollen. Dadurch werden die Server, die ja auch bezahlt werden müssen, stark belastet, weshalb man versuchen will, die Hardcore-Spieler zu einem Premium-Account zu bewegen.

Dadurch bekommt man besondere Perks, die einem etwa erlauben, größere Clans zu bilden und sie noch umfangreicher zu kontrollieren. Auch einzigartige Optionen und Belohnungen sollen dazugehören.

Die Gestaltung der eigenen Fahrzeuge und des Charakters wird für nicht zahlende Kunden etwas eingeschränkt. Zwar werden auch diese Spieler fast alles anpassen können, aber nur bis zu einem bestimmen Grad an Komplexität. Wenn man über die Grenze hinauskommt, muss man zu diesem Zeitpunkt einen Premium-Account haben, um die Vorgabe speichern und mit Freunden teilen zu können.

Mann muss den Premium-Account allerdings nicht dauerhaft besitzen, nur um die besser gestalteten Outfits tragen zu können. Ist man im Besitz eines Premium-Accounts, kann man beliebig viele Vorlagen erstellen und abspeichern. Ist die Premium-Zeit abgelaufen, bleiben sie weiterhin vorhanden und nutzbar.

Mit Mikrotransaktionen lassen sich noch weitere Teile kaufen, wobei der Preis mit steigender Komplexität auch höher ausfallen soll. Als Premium-Spieler wird man hingegen einen Rabatt bekommen.

Über die eigentlichen Preise wird noch nicht gesprochen. All Points Bulletin: Reloaded soll im ersten Halbjahr 2011 erscheinen.

All Points Bulletin: Reloaded ist für PC, seit dem 2. Quartal 2015 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.