Beliebt ist Amboss, der Community Manager von Aion: Tower of Eternity, in der Community schon lange. Das liegt vor allem an der in seiner Zunft leider nicht mehr selbstverständlichen Ehrlichkeit und an seinem Engagement, das oft weit über den eigentlichen Aufgabenbereich hinausgeht. Das zeigt sich einmal mehr in der aktuellen Ausgabe der 'Chroniken des Amboss'.

In denen greift der Community Manager die Gedanken auf, mit denen er die letzte Ausgabe beendete und vergleicht die Beziehung zwischen Fans und ihrem liebsten MMOG mit einer zwischenmenschlichen Beziehung. Und die verläuft auch nicht immer hundertprozentig rund, hat Ecken und Kanten, erfordert Kommunikation und Kompromisse. Sein Resume klingt bestechend ehrlich:

"Der Publisher muss hier als Anbieter des Services die Meinung der Spieler respektieren. Ignoranz mag zwar cool sein aber man braucht sich dann nicht wundern, wenn man - Schlammschlacht inklusive - verlassen wird. Nobody’s perfect und will man eine längere Bindung eingehen, sollte man willig sein, sich/das Spiel zum Besseren zu verändern. Es wäre fatal, seine Identität aufzugeben aber man muss auch an sich selbst ein wenig arbeiten. Ich muss wohl nicht extra darauf hinweisen, dass wir vom Aion Community Team uns vorgenommen haben, immer ein offenes Ohr für euch zu haben bzw. euch zu erklären warum Aion manchmal vielleicht einfach so ist, wie sie ist."

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