Für großen Wirbel sorgt der aktuell veröffentlichte zweite Finanzquartalsbericht von Funcom. Das Unternehmen feiert mit Age of Conan zwar große Verkaufserfolge, steht allerdings auch unter massiver Kritik durch die eigene Community, der es an Inhalten im «Late Game» fehlt.

Insgesamt 1,2 Millionen Kopien habe man laut Geschäftsbericht mittlerweile verkauft, 800.000 Kopien seien per «Client Key» in der Datenbank erfasst und 415.000 Kunden als «subscriber» registriert. Man möchte sich jedoch für die Zukunft vorbehalten, keine genauen Zahlen mehr zu veröffentlichen ─ aus wettbewerbstechnischen Gründen.

Anlass zur Sorge gibt Anlegern und Fans allerdings schon jetzt Funcoms aktuelle verpflichtende Erklärung, in der es heißt, Arminius AS habe am 15. August 400.000 Anteile an Funcom abgestoßen. Das sind immerhin 18,7% des Aktienvermögens von Arminius AS, die im Eigentum von Trond Aas steht, seines Zeichens CEO und Managing Director von Funcom.

Grund genug, für Wirtschaftsexperten, Presse und natürlich Blogger, die Entwicklungen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Aussagekräftige Analysen sind in Kürze zu erwarten.

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