Die französische Komödie Ziemlich beste Freunde bedarf wohl keiner Worte mehr, rockte sie doch viele Monate lang die Kino-Charts und schaffte es auf ein internationales Einspielergebnis von rund 400 Millionen US-Dollar.

Kurios: nur wenige Monate nach dem Kino-Start von Ziemlich beste Freunde kündigte die Weinstein Company das Remake an.

Klar also, dass Nachahmer nicht fernbleiben und Hollyood gar ein Remake plant. Die
Weinstein Company ist sich so gut wieder sicher, mit einem Remake ebenso einen solch großen Erfolg zu haben.

Paul Feig (Brautalarm) wird den Film inszenieren und Colin Firth (The King's Speech) schlüpft in die Rolle von Philippe, dem im Rollstuhl gefesselten Millionär. Im Original wurde er von François Cluzet gespielt.

Und für die Rolle des Pflegers Driss (im Original Omar Sy) scheint ebenfalls ein Darsteller gefunden worden sein. Noch ist hier nichts in trockenen Tüchern, aber Chris Tucker macht Hoffnung auf seine Teilnahme.

Er habe schon mit den Produzenten darüber gesprochen und er hoffe, dass er in dem Film mitspielen wird. Zuletzt war Chris Tucker in Rush Hour 3 und Silver Linings Playbook zu sehen.

Wann der Film in die Kinos kommen wird, ist bislang noch nicht bekannt. Die größte und wohl auch am einfachsten zu beantwortetende Frage aber dürfte lauten: Braucht es wirklich ein Remake?