Die französische Komödie Ziemlich beste Freunde war eine der größten Überraschungen in diesem Jahr. 10 Wochen lang tummelte sie sich in den deutschen Kino-Charts auf Platz 1 und lockte bislang über 7 Millionen deutsche Zuschauer in die Kinos. In Frankreich sahen sie sogar 20 Millionen Kinogänger.

Ziemlich beste Freunde wurde in nur kurzer Zeit zu einem der erfolgreichsten französischen Filme.

Obwohl der Erfolg noch immer nicht vorbei ist und Ziemlich beste Freunde auch weiterhin Erfolge in den Charts feiert, wird schon jetzt über ein Remake nachgedacht. Dieses Vorhaben kommt aber nicht aus Frankreich, sondern aus Hollywood.

Für die Weinstein Company ist klar, dass auch ein amerikanisches Remake erfolgreich sein wird. Kümmern soll sich darum Brautalarm-Macher Paul Feig, der aber noch in Verhandlungen mit der Weinstein Company steckt.

Sogar ein möglicher Hauptdarsteller wird bereits mit dem Projekt in Verbindung gebracht: Colin Firth (The King’s Speech). Dieser dürfte dann wohl den an den Rollstuhl gefesselten Philippe spielen. Wer in die Rolle von Driss schlüpfen könnte, darüber ist noch nichts bekannt.

In dem Film geht es grob darum, dass der vom Hals abwärts gelähmte Aristokrat Phillipe auf seinen neuen Pfleger Driss trifft, der wiederum aus weniger gut betuchten Kreisen stammt. Beide bauen im Laufe des Filmes eine Freundschaft auf.