Sowohl Bryan Singer als auch Joss Whedon wollen in ihren jeweiligen Fortsetzungen auf die Superkräfte des Mutanten Quicksilver zurückgreifen. Während Joss Whedon der wahrscheinlich größere Fan ist und daher dem Charakter mehr Hinwendung schenken könnte, wird Bryan Singer, so wie es scheint Quicksilvers Geschwindigkeit mit modernster Technik darstellen - mit 3600 Frames pro Sekunde.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - Quicksilver wird mit 3600 Frames pro Sekunde gefilmt

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Wird Singers Quicksilver verkörpern: Evan Peters
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Bryan Singer teilte bereits Ende Januar mit, dass er, um Gerüchten den Wind aus den Segeln zu nehmen, seine Fans in Zukunft über Twitter auf dem Laufenden halten wolle, was die Produktion zu X-Men: Days of Future Past betrifft.

Und der gute Mann hält auch sein Wort. So versorgte er die X-Men-Fans höchstpersönlich mit Informationen und auch reichlich Bildern. Was man mittlerweile ebenfalls weiß, ist, dass Singer ebenfalls plant, Quicksilver in X-Men: Days of Future Past auftreten zu lassen. Bereits Joss Whedon kündigte an, Quicksilver und auch seine Schwester Scarlet Witch in der Fortsetzung zu Marvel's The Avengers unterbringen zu wollen.

Ob Bryan Singer Scarlet Witch noch einbringen möchte, ist bislang nicht bekannt. Dafür ließ Singer über Twitter wissen, dass er Quicksilver auf eine besondere Weise filmen wolle, um seine Geschwindigkeit auf bestmögliche Weise demonstrieren zu können. So werde er eine spezielle Kamera verwenden, um Quicksilver mit 3600 Frames pro Sekunde einzufangen. Da das Endresultat rund 150 Mal langsamer als Standard-Film sein wird, braucht man, um jedes Frame einfangen zu können, auch eine stärkere Beleuchtung, weshalb das Set für den Dreh besonders hell ausgeleuchtet wird, wie man an dem, von Singer getwitterten Bild sehen kann.

Das macht definitiv neugierig auf den Film.