Production Designer John Myhre erklärt in der aktuellen Ausgabe des Filmmagazins Empire den Look der Sentinels in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - Production Designer John Myhre erklärt die Sentinels

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Ein Sentinel aus dem kommenden X-Men-Streifen (Bild von trask-industries.com)
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Zum 25. Geburtstag hat das britische Filmmagazin Empire eine Limited Edition mit 25 verschiedenen Motiven aus Bryan Singers X-Men: Zukunft ist Vergangenheit herausgebracht.

Doch das ist noch lange nicht alles: In einem exklusiven Interview spricht Production Designer John Myhre auch über den Look der Sentinels, die von Fans heiß erwartet wurden.

"Sie sind biomechanische Waffen", so Myhre. "Wir mussten herausfinden, was die ultimative Waffe wäre, um die X-Men theoretisch stoppen zu können. Wir kamen mit dieser Idee, dass sie fast vollständig aus magnetischen Platten bestehen, die aufeinandergeschichtet werden, mit der Vorstellung, dass diese Platten sich zusammenziehen oder ausweiten könnten, so dass die Sentinel sehr dünn sein könnten, um durch engen Raum zu gelangen, oder dass sie sich weiten könnten, um eine größere Form zu erlangen. So wurden sie praktisch unaufhaltbar."

Wie unaufhaltbar sie wirklich sind, wird sich dann am 22. Mai zeigen, wenn mit X-Men: Zukunft ist Vergangenheit der teuerste X-Men-Streifen in die Kinos kommt. Zukunft ist Vergangenheit wird nicht nur die Darsteller aus X-Men: Erste Entscheidung zurückbringen, sondern auch die Darsteller aus der ersten X-Men-Trilogie.