Schade, damit ist dann wohl die Hoffnung der Fans, in Bryan Singers X-Men: Days of Future Past ein Aufeinandertreffen zwischen dem jungen Charles Francis Xavier und dem alten Prof. X zu sehen, gestorben. In einem Interview mit Empire teilte Xavier-Darsteller James McAvoy mit, dass er nicht daran glaubt, derartige Szenen im Film zu sehen.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - Die Xaviers aus der Zukunft und der Vergangenheit werden nicht aufeinandertreffen

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Soll auch Eric Draven spielen - James McAvoy
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Dabei fing alles noch derart verheißungsvoll an als Bryan Singer nach Matthew Vaughns Absage als Ersatz-Regisseur einsprang. Bryan Singer drehte bereits die ersten beiden X-Men-Filme von 2000 und 2003. Für X-Men: Days of Future Past verpflichtete er nach und nach Mitglieder seiner alten X-Men-Crew, darunter Patrick Stewart, Ian McKellen, Hugh Jackman, Anna Paquin, Ellen Page und Shawn Ashmore.

Da die Comic-Vorlage für das Sequel zu X-Men: Erste Entscheidung mit Zeitebenen spielt, so müssen die X-Men der Vergangenheit verhindern, dass sie in der Zukunft von Sentinels gejagt und getötet werden, hofften Fans bereits auf ein Aufeinandertreffen der X-Men aus den beiden Zeitebenen. Doch James McAvoy sagte dazu in einem Interview "Traurigerweise denke ich nicht, dass es irgendwelche gemeinsamen Szenen geben wird. Ich denke nicht, dass überhaupt irgendein Zukunfts-Ich mit seinem Vergangenheits-Ich sprechen wird."

Da allerdings Nicholas Hoult, der den jungen Hank McCoy/Beast darstellt, in einem anderen Interview mitteilte, dass er das Drehbuch noch nicht zu Gesicht bekommen habe, darf man annehmen, dass dies für alle Darsteller, einschließlich James McAvoy gelten dürfte. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.