Noch immer jagen die Kinos auf Hochtouren „X-Men Origins: Wolverine” durch die Filmprojektoren, warum auch nicht, schließlich ist der Film keine Woche alt. Und trotzdem steht jetzt schon fest: der Krallenmann bekommt einen zweiten Film spendiert, ganz für sich alleine.

Wie die Variety berichtet, erarbeiten sich Hugh Jackman und sein Seed-Productions Partner John Palermo bereits einige Ideen zu einer Fortsetzung von „X-Men Origins: Wolverine“. Trotz der zahlreichen Probleme, angefangen bei einer geleakten Version im Internet bis hin zur Verschiebung der Premiere in Mexiko aufgrund der Schweinegrippe, lief „Wolverine“ erstaunlich gut an und wurde zum wahren Kassenschlager.

X-Men Origins: Wolverine - Fortsetzung ist schon in Planung

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Der Krallenmann gibt sich in einer Fortsetzung erneut die Ehre.
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Die Seed-Partner haben schon erste Gespräche mit Autoren aufgenommen. Die Fortsetzung soll sich direkt an der aus den Comics bekannten Samurai Storyline orientieren und wurde schon in den Credits des Films angedeutet.
Ein Autor ist bis zum Gegenwärtigem Zeitpunkt noch nicht eingestellt.

Hugh Jackman sprach im Vorfeld über die japanische Saga aus den Comics.
„Es gibt so viele Bereiche aus der japanischen Story”, sagte er. „Ich liebe die Idee eines gesetzlosen Charakters, einen Außenseiter, in dieser Welt. Ich kann es mir auch sehr ästhetisch vorstellen- voller Ehre, Traditionen und Bräuche und gleichzeitig jemanden, der einfach gegen Alle ist und versucht, sich seinen Weg zu bahnen. Mir gefällt auch die Idee mit den Samurais und die Traditionen die es dort gibt. Es ist wirklich großartig. In den Comics wird er ordentlich von ein paar Samurais vermöbelt - nicht etwa von Mutanten. Er ist darüber wirklich schockiert.