Von Mystery zur Comicverfilmung, von der Comicverfilmung zur Historie und nun wieder zurück zur Comicverfilmung? Das könnte der Genreverlauf des amerikanischen Regisseurs Bryan Singer sein, der vor allem für "Die üblichen Verdächtigen", die ersten beiden "X-Men" Filme, "Superman Returns" und "Operation Walküre" bekannt ist. Nun will man ihn erneut in das Team rund um die Kinomutanten holen und der Filmemacher hätte scheinbar auch nichts dagegen.

X-Men - Bryan Singer für Teil 4?

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Auch in Zukunft sollte für genug "Wolverine" gesorgt sein.
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Lauren Shuler Donner, Produzentin der neueren Einträge in der X-Men-Serie, also "X-Men 3" und "X-Men Origins: Wolverine", sagte im April diesen Jahres, dass sie Singer zurück zu dieser erfolgreichen Marke bringen wolle, aber noch nicht den richtigen Film für ihn gefunden hat. Letzten Monat gab Donner bekannt, dass sie an den Details für "X-Men 4" arbeitet und ihre Idee bald 20th Century Fox vorstellen wird. Bleibt die Frage: Ist das das Projekt, das sie für Singer vorgesehen hat?

Passend zu diesen Umständen äußerte sich der Star-Regisseur bei einem südkoreanischen Filmfest zu dem Thema: "Ich sehe mich immernoch nach Möglichkeiten um, zur 'X-Men'-Franchise zurückzukehren. Ich habe mit Fox darüber gesprochen. Ich liebe Hugh Jackman. Ich liebe die Besetzung." Ob nun der vierte Teil oder eines der geplanten Origins-Spin-Offs, es sollte in Zukunft genug Mutantenfilme geben, die eines guten Regisseurs bedürfen.