So wie es aussieht, kommt James McAvoy, der Darsteller des jungen Professor Charles Xavier doch noch zu seiner Glatze - in X-Men: Apokalypse. Das teilte der Mime in einem Interview mit.

X-Men: Apocalypse - James McAvoy wird wohl endlich seine Glatze bekommen

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Haarpracht und Haarlos treffen sich
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Bislang konnte James McAvoy seine Matte behalten, und das, obwohl er Professor Charles Xavier in den beiden X-Men-Comicverfilmungen Erste Entscheidung und Zukunft ist Vergangenheit gespielt hat. Bekanntlich sitzt Professor Xavier ja im Rollstuhl und trägt eine Glatze. Bislang machte das in gewisser Weise auch Sinn, denn Professor Xavier verliert seine Haare auch als Nebeneffekt seiner psionischen Kräfte, und in den beiden bisherigen X-Men-Filmen hat er sie noch nicht allzu oft verwendet, bzw. sogar aus gewissen Gründen darauf verzichtet.

Doch das wird sich wohl im kommenden X-Men: Apocalypse ändern, wie McAvoy in einem Interview verrät. "Ich werde in diesem hier etwas älter sein. Und ich glaube, ich werde endlich mein Haupthaar verlieren. Und ja, das ist so ziemlich alles, was ich momentan weiß", versichert McAvoy.

Auch er sei momentan noch im Dunkeln, was die Story von Apocalypse betrifft. "Ich habe eine Email von Simon Kinberg [Produzent und Drehbuchautor], der mich darüber informierte, dass er extrem begeistert von dem Material sei, aber er möchte die nächsten Wochen noch nichts enthüllen. Also, ich weiß wirklich nichts."

Doch zumindest glaube McAvoy, dass X-Men: Apocalypse eine globale Angelegenheit werden könnte. Schließlich sei es die Apokalypse. Und der Gegner in Apocalypse, En Sabah Nur, besser bekannt als Mutant Apocalypse, der circa 3.000 vor Christi Geburt auf die Welt kam, soll ja auch der älteste und mächtigste aller Mutanten sein.