In der aktuellen Ausgabe des Empire Magazines sprach Gal Gadot über ihre Rolle und gab zu, dass ihre Sexualität ebenfalls ein Teil ihrer Macht sei. Indes teilte Chris Pine bei Jimmy Kimmel Live mit, dass die Liebe im Mittelpunkt des Films stehe.

Wonder Woman - Executive Producer Deborah Snyder: Wonder Womans Sexualität ist Teil ihrer Macht

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Gal Gadots Diana Prince a.k.a. Wonder Woman ist im Film bereits über 5000 Jahre alt
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Mit Wonder Woman werden Regisseurin Patty Jenkins und Hauptdarstellerin Gal Gadot eine der ersten Superheldinnen auf die Leinwand bringen. Aber Diana Prince a.k.a. Wonder Woman wird nicht nur mit übermenschlichen Kräften auftrumpfen. Auch überaus menschliche Eigenschaften gehören zu ihren Stärken, wie Executive Producer Deborah Snyder (Regisseur Zack Snyders Ehefrau) mitteilte.

"Ihre Sexualität ist ein Teil ihrer Kraft, aber sie ist zur gleichen Zeit auch eine feministische Ikone", so Snyder. "Das Geschlecht war [in letzter Zeit vor allem in Bezug auf die Gagen und angebotenen Rollen] ein heißes Thema, von daher ist es der richtige Augenblick, um sie zurückzubringen. Das Thema wird auf die Art und Weise, wie wir es angegangen sind, vor allem in diesem Solofilm, definitiv behandelt. Wir schauen zurück, machen eine Origin-Geschichte und sehen die Rolle der Frau im Wandel der Zeit. Das Ganze besitzt auch viel Humor. Es ist so unglaublich, ihr könnt es euch nicht vorstellen. Wir setzen zwar trotzdem noch Zeichen, haben dabei aber auch viel Spaß."

Mitgefühl und Liebe

Wenn man Iron Man als den ultimativen Männerfilm bezeichnen kann, mit all seiner Technik und den Machosprüchen, kann man Wonder Woman als den ultimativen Frauenfilm bezeichnen, als einen Film voller Gefühle und Liebe, zumindest, wenn man Chris Pine glauben darf, der bei Jimmy Kimmel Live ein wenig über den Film plauderte.

"Es spielt im Ersten Weltkrieg. Was ich richtig gut dran finde, mit all den Thors und Captain Kirks - mit all den Männern an der Spitze, dreht es sich im Grunde immer nur im Rache-Kreis. Immer Auge um Auge, 'Wir kriegen die bösen Kerle' und dann sind die bösen Kerle besiegt", so Pine. "Was ich richtig gut daran finde, eine Frau an der Spitze von so etwas zu haben, es gibt wesentlich mehr Mitgefühl und Liebe im Zentrum der Geschichte, was für einen Film dieser Größenordnung einfach wunderbar ist - dieses Bisschen, was wir zu diesem (DC-)Universum beitragen können, damit es hoffentlich nicht ganz so aggressiv und gewalthaltig wird."

Patty Jenkins' (Monster) Wonder Woman wird voraussichtlich am 23. Juni 2017 in die Kinos kommen.

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