Da hat sein Stolz nun wohl doch noch die Oberhand vor der Vernunft gewonnen. In einem Interview teilte Hugh Jackman nun mit, er wolle Wolverine so lange spielen, bis er sterbe.

Wolverine 3 - Hugh Jackman will Wolverine spielen, bis er tot ist

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Wolverine for life?
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Erst vor kurzem teilte Regisseur Matthew Vaughn anlässlich eines Interviews zu seinem neuen Film Kingsman: The Secret Service mit, dass er bei X-Men: Zukunft ist Vergangenheit vor hatte, den jungen Wolverine aus den 70ern durch einen anderen, jüngeren Darsteller spielen zu lassen. Wäre Vaughn also nicht als Regisseur abgesprungen, wären Hugh Jackmans Szenen als Wolverine allein auf die Zukunft beschränkt gewesen. Dies hätte auch Kontinuitäts-Auswirkungen auf den kommenden X-Men: Apocalypse gehabt. Selbst wenn Hugh Jackman nicht mehr länger hätte abdanken wollen, er wäre quasi dazu gezwungen gewesen. Alles, was ihm noch bliebe, wären die Wolverine-Spin-offs. Es sei denn, 20th Century Fox würde die Timeline mit den jungen X-Men-Darstellern rund um James McAvoy und Michael Fassbender aufgeben, was momentan eher unwahrscheinlich sein dürfte, viel zu erfolgreich laufen die X-Men-Filme im Kino.

Vielleicht ist diese Enthüllung seitens Vaughn mit ein Grund, warum sich Jackman zu dieser Kampfansage hat hinreißen lassen. Jedenfalls teilte er in einem Interview mit, dass er Wolverine noch lange nicht aufgeben werde. "Jedes Mal wenn ich Wolverine spiele, will ich weiter gehen, physisch und emotional", so Jackman.

Nachdem er Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) von Regisseur Alejandro González Iñárritu gesehen habe, sagte er seiner Frau, dass er niemals aufhören sollte, Wolverine zu spielen. "Ich muss einen Weg finden, ihn zu spielen bis ich sterbe."

Ihm sei schon klar, dass die Verantwortlichen die Rolle irgendwann neu besetzen werden, doch er habe auch schon eine genaue Vorstellung davon, wer die Rolle nicht spielen könne. Jemand wie Ryan Reynolds sei einfach viel zu nett, und von daher völlig ungeeignet für Wolverine.