Die Berichte um eine Rückkehr von Steven Spielbergs DreamWorks Studios in den Schoß von Universal Studios haben auch Universals Reboot-Pläne zu Der Weiße Hai und Zurück in die Zukunft zutage gefördert. Bitte, was?

Der Vertrag zwischen Steven Spielbergs DreamWorks Studios und Disney endet im kommenden Jahr. Es heißt, Spielberg liebäugele bereits mit einer Rückkehr zu Universal Studios, dem langjährigen Partner seiner Produktionsfirma Amblin Entertainment und seiner DreamWorks Studios. In der Tat hatte Spielberg seine Büros auf dem Universal-Gelände nie geräumt, sondern auch weiterhin benutzt, als er erst bei Paramount Studios und dann bei Disney war. Für Universal Studios gäbe es noch zwei weitere, gewichtige Gründe, warum sie Spielberg und DreamWorks bei sich haben wollen. Es heißt, das Studio wolle Reboots zu Der Weiße Hai und Zurück in die Zukunft produzieren - zwei Filmreihen, zu denen Universal zwar die Rechte hält und bei denen Spielberg entweder Regie führte oder als Produzent fungierte. Universal wolle zudem ungern etwaige Pläne ohne Spielbergs Zustimmung umsetzen. Eine Rückkehr Spielbergs könnte deren Realisierung einen Schritt näher bringen.

Robert Zemeckis, der Regisseur Der Zurück in die Zukunft-Trilogie äußerte sich erst kürzlich zu einem eventuellen Reboot der Kultreihe: "Oh Gott, nein. Das wird nicht passieren, solange Co-Schreiber Bob Gale und ich noch nicht tot sind. Und dann machen sie es bestimmt, es sei denn, unsere Nachfahren verhindern das", so Zemeckis. "Besonders, weil es so gute Filme sind. Es ist so, als würden wir sagen, 'machen wir ein Remake zu Citizen Kane'. Wer soll den dann spielen? Wie verrückt ist das? Warum würde das irgendwer tun wollen?"

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