Uncanny Valley ist ein Sci-Fi-Kurzfilm des argentinischen Regisseurs Federico Heller, der sich um Junkies in der virtuellen Realität dreht und Potential besitzt, um zu einem Kinofilm zu werden.

Dafür hat er sich Hilfe von Carter Blanchard geholt, der bei der Entwicklung eines Films behilflich sein wird. Auch der ist in Hollywood zwar noch kein bekanntes Gesicht, lieferte jedoch zuletzt das Drehbuch zu Independence Day: Resurgence für Roland Emmerich ab.

"In den Slums der Zukunft befriedigen 'Virtual Reality'-Junkies ihre brutalen Impulse im Online-Entertainment. Ein erfahrener Spieler entdeckt, dass die Grenze zwischen Spielen und Realität verblasst", heißt es zu der Handlung.

Den Kurzfilm könnt ihr euch folgend anschauen.

Virtuelle Realität kommt in großen Schritten

Es ist ein Thema, mit dem man sich in der Zukunft sicherlich auseinandersetzen muss. Denn Virtuelle Realität erlebt derzeit ihre Wiedergeburt und verspricht noch realistischer zu sein, als jemals zuvor. Die bisher gezeigten Spiele und Erlebnisse hinterlassen bei den Anwendern häufig einen sehr positiven Eindruck.

Dadurch sich die Technik immer rasanter entwickelt und VR-Erlebnisse immer realistischer dargestellt werden können, dürfte auch die Gefahr einer potentiellen Abhängigkeit steigen. VR ist ein neues Medium, das die Konsumenten noch tiefer in die Virtualität eintauchen lässt und sie von der Außenwelt komplett abschottet.

Bilderstrecke starten
(24 Bilder)