Nach „Twilight“-Film Nummer 3, betitelt „Eclipse – Biss zum Abendrot“, haben wir endlich Gewissheit: Es gibt tatsächlich finstere Mächte jenseits unserer Vorstellungskraft, die schon wieder eine filmische Mücke in einen vollkommen hysterischen Hype-Elefanten verwandeln. „Eclipse“ macht sich auf, nicht nur zum erfolgreichsten Teil der „Twilight“-Serie, sondern sogar zu einem der erfolgreichsten Filme überhaupt zu werden. Wer nächtelang vor einem Premierenkino campiert, hat sowohl ausgeprägte Hirnanhangdrüsen als auch extrem verständnisvolle Erziehungsberechtigte.
Nachdem die ersten beiden Filme der Reihe hier nur wenig Gegenliebe einsacken durften, würde es schon fast an Langeweile grenzen, auch den aktuellen Teil in die Tonne zu treten. Als quasi „Außenstehender“ sucht man nach wie vor plausible Anhaltspunkte, die den Mörder-Reibach erklären und das Phänomen „Twilight“ aus der wild kreischenden Teenie-Ecke herausziehen können. Ein süffiger Verriss darf einfach nur so weit reichen, bis die begeisterte Masse mit donnerndem Applaus alle anderen Argumente übertönt. Okay okay, die Hände sind bereits oben: Nach dem bodenlosen „New Moon“-Geschnarche ist diesmal eine klitzekleine Steigerung erkennbar.
Ein leichter Aufwärtstrend gegenüber „New Moon“, doch letztendlich immer noch unbeholfener, redundanter und bis zum Exzess prüder Schrott.FazitDie Steigerung gegenüber „Twilight“ Nummer 2 bezieht sich vor allem auf die nun deutlich homogenere Vereinigung von Prüderie und Langeweile. Regisseur David Slade, der lustigerweise zuvor „Hard Candy“ und „30 Days Of Night“ gedreht hat, gibt dem Geschehen diesmal soviel Zug, dass tatsächlich eine Art Geschichte auf den Plan tritt. Die süße Bella, nur echt mit schiefer Perücke, steht noch immer zwischen Vampir Edward und Werwolf Jacob, während im fernen Seattle eine neue Blutsauger-Gang zum Angriff bläst. Wenn sich die Langzähne nicht mit den Fellträgern verbünden, werden poetische Liebesschwüre in knallbunten Blumenfeldern bald der Vergangenheit angehören.
Schon das erste Bild sorgt bei "nicht-so-interessierten-Menschen" unbehagliche Krampfwehen im Kleinhirn.Das Gute an „Eclipse“ ist seine deutliche Fokussierung auf die zentrale Dreiecksbeziehung, die dann allerdings, wie eigentlich auch alles andere, in eine fast schon bizarre Parallelwelt aus Trash, Oberflächlichkeit und falschen Gefühlen geschleudert wird. Seien es nun Äußerlichkeiten, wie die echt peinliche Perücke von Kristen Stewart oder der ständig freigelegte Oberkörper von Taylor Lautner, oder Innerlichkeiten, wie die wortreich erklärte Weigerung von Robert Pattinson, einfach mal seine Geliebte anzubohren, stets erfüllt einen eine Mischung aus Lachen und Weinen. Alleine schon dieses Blumenfeld ganz am Anfang – ein Trauma für jeden heterosexuellen Mann!
Damit der zu erwartende Sturm der Entrüstung diesmal etwas konkretere Argumente als „gefühlloser Holzklotz“ zustande bringt, wird das Zielfernrohr nun auf knusprige Nähe eingestellt: Diese furchtbare Prüderie des Films z.B. ist ein peinsamer Dorn im Auge aufgeklärter Mitteleuropäer und sorgt nicht nur für ein denkwürdiges Gespräch zwischen Bella und ihrem Vater (Stichwort: Verhütung), sondern macht auch die gemeinsame Nacht von Bella und Edward zum genauen Gegenteil schwitziger Teenager-Geilheit. Auch wenn die hier andauernd propagierte keusche Liebe tatsächlich ein romantisches Ziel ist, muss sie noch lange nicht falsch und unfreiwillig komisch wirken.
Da kriselt's: Jacob liebt Bella. Bella aber liebt Edward. Und Jacob. Das findet Edward scheiße und guckt daher böse zu Jacob rüber. Großes Drama.Des Weiteren ganz oben auf der Liste ist Taylor Lautner, der einfach ein schlechter Schauspieler ist und jede Tiefgründigkeit der Bücher mit braungebrannten Muckis, wirklich saudoofen Jock-Sprüchen und –als absoluter Höhepunkt- einer gemeinsamen Nacht mit Bella und Edward in einem Zelt beantwortet. Selbst bei einem satten Schneesturm läuft der Herr nämlich noch ohne Hemd herum und muss dann natürlich die arg zitternde Bella mit seinem heißen Körper wärmen – während Edward danebensitzt, die Stieraugen stieren lässt und schon wieder Taschenbillard spielt.
Regie: David SladeGenre:RomanzeFilmstart: Spieldauer: 124 minDarsteller:Robert Pattinson, Kristen Stewart
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Dabei wird sie die ganze Zeit von einem Läufigem Hund verfolgt und gestalkt.
Am ende des dritten und hoffentlich letzten Films, haben drei Personen versagt.
1. Frau wird nicht in Steinwesen verwandelt.
2. Hund bekommt die Frau nicht.
3. Rothaariges durchgeknalltes Steinwesen bekommt die Frau ebenfalls nicht.
Und keiner im gesamtem Dorf wird jemals erfahren was vor sich geht.
Der Beilight Film ist anschaubahrer als die drei Teile zusammen. Und sowas ist mehr als Peinlich. Ich freue mich schon auf die Legend of Ääng verarsche, diese wird ebenfalls besser sein als die Vorlage.
Und im Schluss muss ich sagen, ich finde Twilight zu kotzen. Und das hat noch nicht einmal was mit der fast typischen amerikanisch-christlichen Prüderie zu tun oder dem Verhalten der lieben Bella zu tun... nein, ich habe wegen der Werwölfe und Vampire gekotzt.
Die Darstellung der Vampire und Werwölfe im Film ist einfach grausam. Ich habe viele schlechte Vampir-Filme gesehen und habe Twilight ebenfalls als Vampirfilm erwartet. Ist er aber nicht. Twilight hat nichts mit Vampiren zu tun. Es ist eine Romanze, gemacht für einsame Frauen und junge Mädchen.
Als Romanze ist der Film top. Taschentuch-Kino aus meiner Sicht und absolut super, wenn das die Absicht ist. Als Monster- oder Vampir-Film? Absoluter Müll. Mein Problem ist aber, dass ich Vampir-Fan bin. Und als solcher fühle ich mich mich einfach veräppelt...
Nope, lieber Miso, das hat zum Glück null miteinander zu tun.
die filme sind für mich relativ egal
den ersten teil hab ich gesehen und fand den annehmbar
den zweiten teil hab ich nicht gekuckt
ich bin also weder fan noch anti-fan
diese diskussion hier finde ich hingegen lächerlich
durch die argumente welche die twilight fans hervorbringen machen sie sich doch automatisch zum affen...
einspielergebnisse haben z.b. rein garnichts mit der qualität eines filmes zu tun. um mal ein beispiel aus diesem jahr zu nennen: kampf der titanen war ganz grosser mist
auch sehr amüsant finde ich das einer der twilight-fans sagte das die kritik von herrn beck niemanden interessieren würde. wennn das so ist dann bitte den artikel irgnorieren und auch nicht kommentieren
die beleidigungen an herrn beck sind noch viel niveauloser als der artikel von herrn beck. da wurde sich in einer unverschämten art und weise im ton vergriffen
auch unsinnig das argument man müsse die bücher kennen um den film beurteilen zu können. ich habe die herr der ringe trilogie bis jetzt noch nicht gelesen und finde die filme dennnoch grossartig (wobei man herr der ringe und twilight nicht vergleichen sollte)...
eigentlich wollte ich in meinem kommentar niemanden direkt angreifen aber bei einem kommentar konnte ich nicht anders als einfach nur darüber lachen
@ eden gazier
erst den autoren des artikels aufs übelste beleidigen und dann so eine kritik am film ausüben:
ich zitiere:
Aber ich halte den dritten teil auch für schlechter als die vorgänger teile. Zumal wer die Bücher gelesen oder gehört hat der weiss warum ich das sage.
achso danke für diese tiefgründige und informative kritik und keep on bücher hören. :D
Hammer, da liest man mal endlich nicht so nen Einheitsdreck an Kritik wie auf allen anderen Seiten, zumal das hier eine Gamingseite ist mit anderem Zielpublikum als die Twilight Rotze, schon kommen die Twilighter aus dem Dunkel und machen sich über den Herrn Beck her, genial.
Habt ihr ehrlich nichts besseres zu tuen? Husch Husch, wieder ab ins Twilight-ist-geil.de Forum
solche filme sind eigentlich für männerabende gedacht! man trifft sich, geh n bier vorher zischen und schaut sich so einen mist an.
ahja, ich kann mich noch erinnern, als wir mal in titanic waren und die ganzen weiblichen zuschauer über uns abgenervt waren - besonders bei der szene als jack unterging und wir uns wegpissten
Ne, natürlich ist das nicht direkt vergleichbar, aber im ersten Teil der Buchreihe geht es nunmal um diese Dreiecksbeziehung Noroelle-Nuramon-Farodin.
Sind zwar alle 3 Elfen, aber es ist nunmal auch eine Romanze. Das habe ich damit gemeint.
Diese hat mir sogar gefallen, aber sonst kann ich recht selten mit dem Genre was anfangen.
@olol: als da wären?
@Xianthos: ja wenn's denn wenigstens mal Schmalz wäre, dann könnte man wenigstens noch die Kitsch-Ader anzapfen und heimlich mitheulen...
Grossartig!
Herrlich!
Ich selber kann mit den Filmen absolut nichts anfangen, da sie ausser Gesülze nichts zu bieten haben.
Ich wäre lieber in Guantanamo Bay als mir den Film anzuschauen.
Dabei gibt es "Liebes Filme", die man als Mann auch schauen könnte und wo man sich nicht auf einem Platz quälen muss. Humor ist ein Stichwort! :P
Wenn man schon einen Film in Schmalz tränkt, muss man sich nicht wundern, dass es nur bei einer Zielgruppe ankommt.
Wo gibts denn in "Die Elfen" eine Elf-Mensch-Romanze, die man so kitschig ausschlachten könnte wie in Twilight? Ich hab das Buch vor einer Ewigkeit gelesen und spontan käme mir nur das Techtelmechtel von Alfadas und der Maurawan in den Sinn, wo dann auf einmal ein Halb-Elf dabei rausgekommen ist. Und dort, sofern man nicht allzusehr vom Stoff abweicht, kam mir das ganze nicht so dermassen kitschig rüber.
ich hab leider auch beide filme angesehen, wobei der 1. noch halbwegs ging, der 2. richtig schlecht und langweilig war.
dieses rumgeschwuchtel vom bleichen 40kg schauspieler nervt.
die hätten lieber slvester stallone mit der rolle besetzen sollen. er hätte schon beim 1. sehen die bella gepackt und die aufm labortisch vernascht.
andererseits kann ich aber eddy verstehen, dass er kein bock aufs vögeln hat. wenn man das 1. mal es mit seiner flamme getan hat, dann ist die ganze magie weg.
oder es liegt möglicherweise daran, dass er vampire und somit blutleer ist? und wie die meisten männer wissen sollten, braucht ein gewisses teil um gut zu funktionieren blut, da es ein schwellkörper ist.
bei ihm kommen vieleicht 1-2 tropfen blut und es ändert sich nicht viel an den 7 cm.
@Linken: Ich weiss schon, was du meinst, kapier's aber trotzdem nicht.
@El Canjeo: Sie erzählen etwas von "Schwuchteln" und raten mir dann, doch etwas netter zu schreiben??
@the_art_of_taschenbill: ach, äh, DAS ist ja jetzt interessant: Kaltblütler = kein Ständer?? Ich glaube, ich muss doch mal die Bücher lesen...
Muss da jedes Mal an Transformers 2 denken ;)
Ich habe keinen der Filme gesehen und gebe daher auch keine Kritik zum Inhalt.
Aber ein großes Problem habe ich schon damit:
Dieser Vampire-Werwölfe-Hyper verunstaltet das eigentlich geile Setting.
Dark Fantasy?
Bei World of Darkness vielleicht. Aber leider verbinden viele Leute den gedanken direkt mit Twilight.
"Vampire und Werwölfe? Du meinst sowas wie Twilight?"
>.<
Fehlt nur noch, dass klassische westliche Fantasy so verunstaltet wird.
Wäre eigentlich ein Leichtes so eine Romanze im Elfen-Menschen etc. Szenario zu verfilmen.
Gibt sogar ganz gute Vorlagen dazu, beispielsweise "Die Elfen".
jetzt wo du es sagt oO Hab mich auch immer gewundert~~
Ich versteh auch nicht, was ihr euch so über die Kritik aufregt, ich finde diese hier ist wesentlich netter, als die zu den ersten beiden Filmen^^
...charmanter verpacken können tun sie es bitte auch...
Jo verpacken ist gut, Dude! xD
allerdings fand selbst ich als ausgewiesener twilighthasser die kritik etwas grob ich weiß doch, dass sie herr beck das ganze charmanter verpacken können tun sie es bitte auch
Made my day. ;P
LMAO - Ach wie geil! xD
Jetzt hab ich mir deinen Beitrag drei mal durch gelesen und weiß immer noch nicht genau was du eigentlich sagen willst. Ach, und nur am Rande, es heißt "basta" und nicht "pasta". *volldollklugscheiß* ;)
MfG
So gesehen wage ich zu behaupten dass die Meinungen der Fans weitaus subjektiver sind als die Kritiken welche wohl zum Grßteil dass gleiche Urteil sprechen . Und zwar, dass die Filme schlecht sind, daran können auch die imensen Einspielsummen nichts ändern.
Zum erhalt des allgemeinen Amusements ist jedoch immer wieder schön solche Kritiken zu lesen :D selbst wenn man das Ergebnis schon vorher weiß ;P
ich unterschreib die kritik zu 100%
Einen Vorteil haben die Filme aber. Man kann wunderbar Pluspunkte bei der Frau sammeln wenn man sie dazu ins Kino einlädt. ;)
//
Das wird wahrscheinlich auch der einzige Grund sein,warum die Filme so erfolgreich sind.
Also P*Auge:
Zuschaueranzahl/2 ist der reale Wert.
:-)
ich unterschreib die kritik zu 100%
"Das kommt fast an meine Arbeitskollegin ran, die meinte Twilight & LotR in einem Satz erwähnen zu müssen *würg*"
@Hadan :Sakrileg...auf den Scheiterhaufen mit ihr.
:-)
Hast schon recht, der Vergleich ist mehr als ein Witz.
Bitte schöne Grüsse von mir.
@Rest:
Ich muss dem Herrn Beck in einem Recht geben.
Zwar konnte ich mich bis jetzt Gott sei Dank erfolgreich von dem Twilight-Wahnsinn fernhalten,aber wenn ich mir das erste Bild mit dem Blumenfeld so anschaue, ist eigentlich alles schon gesagt.
Zielgruppe: 14-jährige Mädchen (bestätigt auch mein bisheriges Bild).
Davon scheinen sich allerdings einne Menge hier in diesem Forum rumzutreiben.
Seltsam...
Mir scheint eher,daß manche die Wahrheit nicht verkraften,wenn ihr ach so geliebtes Franchise angegriffen wird.
Ich liebe Ihre Kritiken. Ich nehm sie nicht ernst und schau mir trotz Ihrer Wertungen an was ich will, aber nichts destotrotz amüsier ich mich jedes mal prächtig, wenn ich einen Ihrer Artikel lese. Bitte weiter so!
Ich habe die ersten beiden Filme gesehn aber die Bücher nie gelesen. Hab ich auch nicht vor. Ich kann nicht behaubten das sie mich sonderlich vom Hocker gehauen haben, dennoch bin ich gespannt wie es weiter geht.
Einen Vorteil haben die Filme aber. Man kann wunderbar Pluspunkte bei der Frau sammeln wenn man sie dazu ins Kino einlädt. ;)
MfG Jac
Ich würde lachen wenns nicht so traurig wäre..
Das kommt fast an meine Arbeitskollegin ran, die meinte Twilight & LotR in einem Satz erwähnen zu müssen *würg*
Aber jetzt mal ans kritisieren. Ich muss gestehen auch ich bin Fan; dennoch; ich habe mir alle drei Filme angesehen (Vorprimere) - vorher die Bücher gelesen. Abgesehen von jungen Schauspielern die vielleicht Potiential haben, wurden alle Filme mehr schlecht als recht umgesetzt - wer die Bücher nicht kennt, versteht die Filme nur sehr schwer. Ihnen fehlt es an Hindergrundwissen und Gedanken, die im Film nur sehr schwer zu vermitteln sind. Dennoch wer Twilight liebt sieht darüber gern hinweg. Vielleicht ist es auch dem Talent der Schriftstellerin geschuldet, dass die Bücher besser sind. Doch das muss jeder selbst entscheiden, ob er sich vielleicht Tage mit den Büchern hinsetzt oder doch sich lieber pro Film ca. 2 Stunden in den Kinosessel. Meine Empfehlung und auch Kritik Filme sind schlecht umgesetzt, obwohl sie versuchen dicht am Buch zu bleiben, ABER ein Film ist kein Buch.
Herr Beck, ich glaube Sie sind lediglich da um Krawall zu machen um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Ha ha ha. Diese Aussage ist traumhaft. Aber es gibt nur guten Krawall mit einem von der Gattin vorn Fernseher geschleppten Bier. Also, zack zack!
Bei New Moon habe ich mich so gelangweilt, dass ich zwischenzeitlich ehrlich mit Müdigkeitsanfällen gekämpft habe. Eclipse ist etwas besser, und ich meine, für Teenager durchaus nachvollziehbar anziehend und auch auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Für Erwachsene mit etwas mehr Anspruch ist der Film eben nichts. Ich finds ok, dass es für jeden Geschmack passende Filme gibt.
Übrigens, dass die Perücke schief ist, ist mir gar nicht aufgefallen.
@Mica: 2/10 ist eine Wertung, keine Abstemplung. Aber ok, Teil 4 wird netter behandelt - sofern er denn mich auch netter behandelt.
die Handlung in dem Teil ist nicht rübergekommen,
und die Atmosphäre war einfach nicht mehr diesselbe.
Traurig, ich fand die ersten zwei Teile echt schön.
Im Prinzip wird nichts anderes gesagt,
Im Prinzip wird nichts anderes gesagt, als Sie es tun Herr Beck, aber es ist wesentlich besser
DAS ist noch ernstzunehmende Kritik: Einteilung in Cool und Uncool, wobei die Jeans der "Cullen Boys" natürlich so gar nicht gehen, versteht sich! Und dann dieses Ungetüm von Verlobungsring - also wirklich.
Dazu der Test: Welcher Cullen-Test passt zu dir...
Nein, da ist mir Herr Beck doch tausend Mal lieber.
Im Prinzip wird nichts anderes gesagt, als Sie es tun Herr Beck, aber es ist wesentlich besser verpackt, aber noch genau die selbe Ebene.
Darüber kann man als Fan noch schmunzeln...
der Kritiker lässt auch nicht wirklich ein gutes Haar am Film, jedoch ist es eine Kritik, die man ernst nehmen kann
Sie haben Ihre Meinung, die Sie vertreten, jeder so wie er möchte, gerne sogar.
Was ich damit aussagen will ist, dass Sie gerne Ihre Meinung öffentlich vertreten können, nur achten Sie bitte auf Ihre Wortwahl, denn das was Sie verfasst haben klingt extrem plump und nach Hasstirade, das ist weniger angebracht meines Erachtens nach. Nutzen Sie doch Ihren Wortschatz, man kann mit versteckten Spitzen besser arbeiten als mit solchen Worten.
@kritisch betrachtet: "Öffentlichte" Texte sollen also immer schön brav bleiben und ja nicht Stellung beziehen? Da habe ich eine andere Meinung, sorry - und zwar auch bezogen auf die Verbindung von Verriss = unterste Schublade.
@Schüttelt: Ja Mensch, und dieser "Krawall" ist anscheinend so groß, dass auch Sie hier mitmachen.
@Weeny: Sorry, aber das ist immer die einfachste Ausrede: egal was die drehen, die Herren Kritiker schalten einfach auf hochnäsig.
Tatsächlich ist es genau anders herum: Ich will es sogar ganz dringend schnallen und komme jetzt schon 3 Mal zu dem Schluss, dass ja vielleicht der nächste Teil endlich Erhellung bringen wird. Mit Intoleranz oder Hochnäsigkeit hat das meiner Meinung nach wenig zu tun, sondern eher mit einer Mauer aus Fragezeichen, die zumindest mit meinem filmischen Verständnis von gut/schlecht einfach nicht zu knacken ist.
Die Schublade ist natürlich immer so groß, dass auch "Abweichler" darin Platz haben. Wir sind uns aber glaube ich schon einig, dass der Großteil der "Twilight"-Fans in die von mir genannte Altersgruppe fällt - oder??
Ach ja: Ich habe Twilight gesehen, weil eine Freundin von mir unbedingt da rein wollte. Der Film hat mir wider Erwarten sehr gut gefallen, alle Bücher sind inzwischen gelesen und am 10.7. steht das Triple-Feature an.
Und von wegen Schublade: Ich bin nicht etwa unter 20, sondern 46 Jahre alt. Meine Freundinnen (ebenfalls +/- 50 Jahre) und ich mögen die Bücher und die Filme, obwohl die Verfilmung von New Moon an Twilight nicht heranreicht.
Ich freue mich jedenfalls auf den Film, allen negativen Kritiken zum Trotz...
Aber das Twilight nur was für Teenie-Mädchen ist, dass ist nicht war. Eine Arbeitskollegin von mir die 23 ist, labbert auch die ganze Zeit über Twilight....kotz
vernüftig? kein Stück!
Herr Beck, ich glaube Sie sind lediglich da um Krawall zu machen um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Twilight hin oder her...
Natürlich sind Kritiken mehr subjektiv als objektiv, aber man sollte schon, einen öffentlichen Text mit gewisser Distanz und Wortwahl verfassen, da haben Sie und Ihre Kollegen ein wenig daneben geschossen.
Ich für meinen Teil sehe es neutral, Twilight interessiert mich nicht ich finde diesen Hype eher belustigend, "wenns denn schee macht".Jedoch bin ich über diesen Artikel gestolpert und bin bass erstaunt. Ich finde es schade, dass so ein krasser Meinungsunterschied entstanden ist, der so ausgetragen werden muss.
@Andrea: Kritiken sind immer subjektiv - zumindest wenn sie auch als solche verstanden werden wollen. Nach zwei grauenvollen Filmen hatte ich tatsächlich Vorurteile gegenüber "Twilight" Nummer 3, doch trotzdem saß ich ja wieder im Kino. Komisch, was?
Ach ja, blöde Frage eigentlich: den Film schon gesehen??
Und nun zu den einzelnen Beiträgen:
@monk: selbst Jugendbücher können und müssen sogar einen gewissen Anspruch wahren, der dann auch von Erwachsenen gewürdigt werden darf. Ich habe gar nichts gegen Bücher speziell für Jugendliche - solange sie halt ihrem Zielpublikum auf gleicher Augenhöhe begegnen.
@Schmunzel: Entertainment ist nach wie vor keine Entschuldigung für peinlichsten Blödsinn, bei dem man sich vor Schmerz im Kinosessel windet. Jede Wette: die größten Verfechter von "Twilight" werden in spätestens 5 Jahren ihre Bella-Riesenposter verschämt auf dem Dachboden entsorgen. "Oh Mann, wie konnte ich denn auf SOWAS reinfallen!?"
@Sabrina: welche Recherchen gingen denn in die Binsen?? Mit Verlaub, es geht hier zunächst mal um die Filme und JEDER Film muss sich auch daran messen lassen, wie gut er ohne umfassendes Hintergrundwissen funktioniert.
@Anja: Das ist ja mein Punkt: Ich versuche, den Hype zu verstehen und finde einfach keinen Anhaltspunkt. Um respektvoll über Filme zu schreiben, müssten diese Filme auch mir gegenüber Respekt zeigen - was "Eclipse" definitiv aber nicht macht. Der "Hinterhofslang" ist noch relativ milde ausgefallen; gleich nach der Pressevorführung wären knallrote Ohren garantiert gewesen.
@EdenGazier: Guten Appetit; aber ansonsten: messerscharf, absolut!
@Michael: Leute, das geht hier ja Schlag auf Schlag. Lieber Michael (oder heisst das eigentlich Michaela?), Ihre Worte ab "Nur" werde ich mir ausdrucken und einrahmen. Wir sprechen uns spätestens in 5 Jahren wieder, gleich nachdem die Luke vom Dachboden ins Schloss gefallen ist.
Ja Twillight ist ein Hype. Kann man wohl in eine Kategorie mit der Bild Zeitung stopfen. Der Inhalt ist einfach grauenhaft (Ich warte ja noch darauf das im Duden als neues Wort Bild-Niveau hinzukommt), trotzdem kaufen sich Millionen von Menschen diese Zeitung.
Sei es, um das Seite 1 Girl zu "begutachten" (Analog dazu in Twillight wohl Robert Pattinson oder sein Werfölfischer Freund), oder sich an sehr schlecht aufbereiteten Informationen zu erfreuen (was ich jetzt in der Kritik zu Eclipse gelesen habe, fehlen wohl einige wichtige Storyelemente, was einem Fan der Bücher aber wohl in soweit egal sein kann, da er die Story ja bereits kennt).
Und die schauspielerische Leistung (jedenfalls nach Ausschnitten, die ich gesehen habe) kann sich auch nicht wirklich sehen lassen, da können sich die Darsteller gerne zu megan Fox in eine Reihe stellen (Ja, ich habe Transformers wegen dem nostalgiefaktor geguckt, damals gab es auch keine Menschen Action Figuren ;P)
Also, mag der Artikel ein wenig nonneutral sein, die Aussage, das der Film nicht unbedingt sehenswert ist, scheint ja dann doch durchaus begründet.
Die Kritik ist aus Sicht eines Anti-Fans, was nicht gerade zur Objektivität beiträgt. Kommentare sind aus beiden Fraktionen.
Leben und leben lassen... ein Fan der dem Hype verfallen ist interessieren schlecht Szenen oder Ähnliches nicht. Den Anti-Fan schon. Dem einen gefällts dem anderen nicht.. muss ein Krieg deswegen ausbrechen?
Martin mag seine Ansichten haben, die manchmal polarisieren, aber die Tatsache, dass Twilight ein reines Mädchenphänomen (Achtung: nicht mit dem Terminus Frau verwechseln) und beinahe der gesamte Rest der Erde, die lächerliche Vampirschomzette verdammt, dürfte schon einen Grund haben. Ich selbst empfinde "Eclipse" als die unsäglichste Scheiße, dir mir in den vergangenen Monaten im Kino untergekommen ist, und das will schon was heißen. Das mag mit dem Fakt zusammenhängen, dass wir nachts nicht von kuschelweichen Blumenwiesen träumen und allgemein mit einem unterschiedlichen Chromosomenpaar auf die Welt gekommen sind. Oder aber mit der Tatsache, dass wir als Filmkritiker den cineastischen Wert von Twilight einschätzen müssen und können - und der liegt nunmal selbst aus objektiver Sicht irgendwo im Niemandsland.
Weitere Diskussionen bitte in vernünftigem Ton!
Nun dreh mir mal die Worte im Mund nicht um... du scheinst meinen Beitrag nicht ganz verstanden zu haben. Herr Beck betrachtet den Artikel als Unabhängiger - und nicht als Fan. Deshalb ist seine Kritik berechtigt und nicht voreingenommen.
Ich sags nochmal: Es kann nicht die Voraussetzung sein, dass Martin Beck die Bücher gelesen hat oder Fan ist. Wenn so ein Film gemacht wird, muss er sich auch unabhängig von der Vorlage messen lassen.
Und nur weil der Film "sich gut vermarktet" soll Martin jetzt schreiben dass er ganz toll ist? Das musst du mir erklären...
Wenn du ne Frau hast, fresse ich ein Besen.
Denn deine Art wie du Artikels schreibst, tust du so mit einer Leidenschaft, das ich nicht glaube, dass du im wahren Leben nicht auch so danach lebst.
Denn zwar lachen viele über deine Artikel, aber im Wirklichkeit, sehe ich darin nur ein armes Würstchen. Das nach Aufmerksamkeit schreit.
Zum Thema Twilight.
Die Kritik zu den Film ist egal, da stimme ich allen zu. Aber ich halte den dritten Teil auch für schlechter als die vorgänger Teile. Zumal wer die Bücher gelesen oder gehört hat, der weiß warum ich das sage.
genau das wollte ich auch damit aussagen, man sollte es objektiv betrachten und nicht seine Abneigung bzw. Zuneigung zeigen.
Das hat Herr Beck aber nicht getan und entsprechend fiel die Antwort darauf aus.
Wie man aber auch schon mitbekommen hat, die tiefgründigen Filme, die total toll geschauspielert wurden an super gemacht wurden, meistens auch mit Oscars und Ähnlichem ausgezeichnet wurden sind meist total unbekannt.
Der Hype ist nunmal da und fertig, ob man es versteht oder nicht, von mir aus. Nur bitte nicht so.
Schlecht geschaupielt, von mir aus, low-budget, von mir aus, aber es vermarktet sich halt und gut ist
"Dieser Dreck gehört runter vom Markt!"
Und ich sage dazu:
Ich habe die Bücher gelesen,fand sie bis zum 4. auch noch gut,der letzte war dann dermaßen auf Möchtegern-Dramatik gemacht,dass ich im Nachhinein die ganze Reihe verfluche.
Zu den Filmen:
Der erste Teil ging noch,war aber schauspielerisch keine Glanzleistung.
Der 2. Teil war so interessant,dass ich nur die ersten 5 & die letzten 15 Minuten gesehen habe und sagen muss...der Film ist unglaublich schlecht!
Dementsprechend werde ich in den 3. Teil gar nicht erst reingucken.
Hätte man für die Filme GUTE Schauspieler genommen und versucht,anspruchsvolle Filme zu erschaffen & nicht einfach solche billig produzierte Konsumscheiße,wären sie wohl besser geworden.
Ich selbst hab die Bücher gelesen und muss sagen, bisher hinken die Filme stark hinterher. Und auch beim dritten Teil wird es so sein, genau wie beim vierten und fünften Teil. Ihr könnt Martin Beck nicht kritisieren, dass er seine Kritik nicht aus den Augen eines Fans oder für die Fans schreibt - das kann und sollte man als Journalist nicht.
Im Endeffekt hat Martin nämlich recht, wer nicht im Hype mitschwimmt, den wird dieser Film ordentlich einschmalzen.
Ich kann eure Kritik als Fans irgendwo verstehen, denn immerhin ist natürlich im Artikel nicht alles ganz richtig dargestellt. Warum Edward zum Beispiel nicht mit Bella schlafen will, liegt natürlich nicht an der prüden Gesellschaft Amerikas - Aber um das zu versetehen müsste man die Bücher gelesen haben. Das kann wiederrum aber nicht die Voraussetzung sein. Martin Beck ist Filmkritiker, kein Buchkritiker. Wenn so ein Film gemacht wird, muss er sich auch unabhängig von der Vorlage messen lassen. Und genau da kränkelt Twilight.
Also regt euch nicht über Martin Beck auf, der vermutlich seine Frau gerade Bier holen schickt, sondern regt euch darüber auf, dass die Filme ihre Vorlage nicht zelebrieren - sondern zum Teenie-Kitsch verkommen.
Wenn ihr euch als Fans Toleranz wünscht, solltet ihr als erstes lernen, selbst um mehr als nur eine Ecke zu denken.
so ist es nun einmal.. schlicht und ergreifend.. so sind die Deutschen und die Welt wenn es aus Amerika kommt.
Jedoch wäre ich davon ausgegangen, dass wenn sie so eine tiefgründige und testosteronverseuchte Kritik schreiben genug Verstand besitzen das zu erkennen. Ich habe nach Ihren anderen Kommentaren und Kritiken auch das Gefühl, dass Sie typisch dazu neigen alles so extrem negativ zu sehen, dass Sie das Wesentliche übersehen! Es ist und bleibt Entertainment egal wie, es ist ein Hype und es werden Millionen gemacht, daran können Sie nichts ändern. Und wenn Sie daran nichts ändern können, wäre es denke ich besser zu sagen, "mir gefällt es nicht, weil..." oder ähnliches aber das lässt Sie in einem Licht erscheinen, der solche Kommentare wie meinen zum Vorschein bring.
Und wenn Sie einen Film über sich vorm Fernseher so vermarkten könnten würden Sie es tun.
Natürlich ist der Film extrem "schmalzig" und wie man es noch betiteln möchte, nur ist unsere Gesellschaft (bzw. aktuell die ganze Welt) so eingestellt. Einfach mal Verständnis zeigen und im richtigen Moment die Klappe halten.
Also lassen Sie Ihren Frust und Ihre Unverständnis doch einfach an Ihrem Fernseher aus, den Sie anbrüllen. Wahrscheinlich sind Sie auch so ein Möchtegerne-Besserwisser-Politer. Aber nunja, jedem das Seine. Ich jedenfalls habe über Ihren Artikel geschmunzelt, weil Sie anstatt den Film nieder zu machen sich eher ins eigene Knie geschossen haben.
Twilight ist wirklich ein Phänomen. Vor allem in der Beziehung, dass es einfach nicht zu erklären ist.