Der Filmklassiker The Last Starfighter (in Deutschland: Starfight) aus den Achtzigern wird zur Serie. Aber nicht irgendeine Serie, sondern eine Serie für Nutzer von Virtual Reality.

Der Film kam 1984 in die Kinos und zählte damals neben Tron zu einem der ersten Filme, die umfangreich CGI bzw. computergenerierte Effekte einsetzten. Darin geht es um einen Teenager, der dem Arcadespiel Starfighter verfallen ist.

Nachdem er zum besten Spieler aufsteigt, wird er von Außerirdischen rekrutiert, um diesen bei einem interstellaren Krieg zur Seite zu stehen. Die Serie soll die Handlung nicht fortsetzen, sondern sie spielt offenbar nur in dem Universum.

Darin geht es um eine außerirdische Rechtsbehörde und um das "Anerziehen eines moralischen Kodex". Hinter dem Projekt steht Jonathan Betuel, der bereits das Drehbuch zum Film schrieb. Er arbeitet dafür unter anderem mit einem VR-Unternehmen zusammen.

Wer die Serie mit VR-Ausrüstung erleben möchte, kann sich beispielsweise in einem Raumschiff umsehen oder andere Umgebungen zu erkunden.