Trotz Ermüdungserscheinungen im dritten Teil hat Transformers: Ära des Untergangs ein sensationelles Ergebnis am ersten Wochenende eingefahren: Satte 300 Millionen Dollar weltweit. Ein Ende dürfte also noch lange nicht in Sicht sein.

Transformers: Ära des Untergangs - Michael Bays Transformers-Sequel spielt am Startwochenende über 300 Millionen Dollar ein

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Im Bild: Die Statisten der Bayschen Materialschlacht in Hochglanz
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Trotz eines Milliardeneinspiels war Transformers: Dark of the Moon mehr eine Formelwiederholung der Transformers-Reihe. Eine Neuausrichtung musste her. Vielleicht mit ein Grund, warum der Cast quasi komplett ausgetauscht wurde. Es lässt sich zwar darüber streiten, ob Michael Bay die Reihe neu erfunden hat, aber eines ist jetzt schon klar: Auch Transformers: Ära des Untergangs könnte in die Einspielregionen nahe der Milliardengrenze vorstoßen, denn an seinem ersten Startwochenende konnte Transformers: Ära des Untergangs über 300 Millionen Dollar weltweit einspielen. Und das trotz eher durchwachsener Kritiken. Allerdings ist Ära des Untergangs mit 210 Millionen Dollar Budget auch gleichzeitig der teuerste Film der Reihe.

Und hier zeigt sich auch ein weiterer Grund für den Erfolg: Hollywoods Fokus auf den wahrscheinlich größten und auf jeden Fall am schnellsten wachsenden Kinomarkt der Welt - China. Schauplätze in China, chinesische Darsteller wie Li Bing Bing und Product Placement mit massig chinesischen Produkten wie Lenovo, Jian Nanchun [chinesischer Spirituosenhersteller], Nutrilite [Hersteller für Nahrungsergänzungsmittel] und natürlich die Transformers selbst haben ihre Wirkung nicht verfehlt. In China wurden mit knapp 90 Millionen Dollar nahezu genauso viel eingespielt wie in den USA.

Hierzulande startet Transformers: Ära des Untergangs am 17. Juli diesen Jahres.