Trotz eines erfolgreichen "Reboots" der Transformers-Reihe mit Transformers: Ära des Untergangs, wird Regisseur Michael Bay kein weiteres Dauerfinale mehr inszenieren. Stattdessen hat er sich für ein kleineres Projekt über die terroristische Attacke auf ein US-Gebäude in Bengasi, Libyen im Jahre 2012 entschieden.

Transformers 5 - Michael Bay wird nicht mehr Regie führen und entscheidet sich für ein anderes Projekt

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Explosionen wird Michael Bay wohl trotzdem inszenieren können
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Wer hätte das gedacht. Regisseur Michael Bay konnte endlich loslassen. Nachdem er die Transformers-Reihe, sein gemeinsames Baby mit Executive Producer Steven Spielberg, über mehrere Jahre aufzog, hat er es nun endlich geschafft, seine überprotektive Art aufzugeben, und loszulassen.

Ein letztes Mal ist er für Transformers: Ära des Untergangs zurückgekehrt, da er das kleine "Reboot" persönlich auf den Weg schicken wollte. Doch nun ist es auch für Bay an der Zeit, sich neuen Aufgaben zu widmen.

Schon im August teilte Bay mit, dass er nicht mehr vorhabe, an das Transformers-Set zurückzukehren, und sich nach einer neuen Herausforderung umsehe. Und die hat er nun gefunden - in der Verfilmung von Mitchell Zuckoffs Buch Thirteen Hours: A Firsthand Account of What Really Happened in Benghazi. Darin werden die Geschehnisse rund um die terroristische Attacke von Islamisten auf das US-Diplomatengebäude in Bengasi, Libyen beleuchtet, bei dem neben dem US-Botschafter J. Christopher Stevens auch der U.S. Foreign Service Information Management Officer Sean Smith ums Leben kam, der übrigens ein begeisterter EVE Online Spieler war.

Ganz auf explosive Action muss Bay also nicht verzichten. Als jemand, der die Second Unit Regie immer selbst übernimmt, wäre das auch einem unerträglichen Entzug gleichgekommen.