Mega Fox steht auf Männerautos
gamona: Eine andere Regel besagt: Kein Film von Michael Bay, ohne dass nicht mindestens jedes einzelne Gerät des amerikanischen Militärs im Bild zu sehen ist.
Michael Bay: Tatsächlich hatte ich eigentlich vor, auch das deutsche Militär im Film zu zeigen. Wir hatten einen wichtigen Dreh auf einem Luftwaffenstützpunkt in New Mexico und benötigten militärische Beratung, als uns eine deutsche Einheit hilfreich zur Seite stand. Ich fragte, ob sie auch im Film für ein paar Szenen zu sehen sein wollten und sie fanden es großartig. Dummerweise hat die deutsche Regierung die Zusage verweigert – daher gibt es nur amerikanische Militärs im Film.
Haben alle drei ein ganz besonderes Verhältnis zu ihren ersten Autos.gamona: In „Transformers“ geht es ja auch um „ das erste Auto“. Was waren eure ersten fahrbaren Untersätze? Und habt ihr ihnen Namen gegeben?
Michael Bay: Ich hatte einen Plymouth, den wir das BayBoat nannten, weil er so riesig und sperrig war.
Megan Fox: Ich habe mir von meinem ersten selbst erarbeiteten Geld einen schwarzen Mustang gekauft. Ein toller Wagen, vor allem, weil es nicht so ein typisches Mädchenauto ist. Schwarze Ledersitze, schwarze Lederverkleidung – es sieht mehr nach dem Auto von „Van Halen“ aus.
Shia LaBeouf: Ich bin in einer jüdischen Familie aufgewachsen und da sieht man die Dinge eher zweckmäßig. Meine Eltern wollten ein sicheres Auto - also habe ich einen 68er Volvo bekommen. Könnt ihr euch das vorstellen? Es war ein einziger Schrotthaufen. Meine Mutter sagte: „Junge, wir gehen zu einer Auktion und da kannst du dir dann für 3000 Dollar ein Auto aussuchen.“ Ich erwiderte völlig geschockt: „Mom, normale Jungs haben Autos, in denen die Stereoanlage schon 3000 Dollar kostet.“ Geholfen hat’s nichts.
Bilderstrecke: Premierenfotos von Megan Fox



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