Wie man es als enthusiastischer Schauspieler richtig macht, bewies Mickey Rourke beim Dreh zu seinem Drama "The Wrestler". Der als harte Junge bekannte und dafür bei den Regisseuren beliebte Akteur schnitt sich während einer Kampfszene des Films wortwörtlich ins eigene Fleisch.

Nachdem er davon erfahren hatte, wie die "echten" Wrestler im Ring schwere Verletzungen vortäuschen, band er sich eine Rasierklinge an sein Handgelenk und schlitzte sich in der entsprechenden Kampfszene die Stirn blutig auf.

Als wäre das nicht genug, verlangte Rourke sich schon vor dem Dreh einiges ab. Er selbst gab zu, kaum etwas über Wrestling zu wissen und deshalb drei Monate vor Drehbeginn jeden Tag mindestens zwei Stunden trainiert zu haben.

In dem Film spielt er einen abgehalfterten Wrestlingstar, der sich noch einmal aufmacht, seinen Erzrivalen im Ring zu stellen.