In mittlerweile vier Filmen hat Edgar Wright bewiesen, dass er als Regisseur – obwohl offensichtlich und unverhohlen inspiriert von einer Reihe großer Vorbilder – eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift hat. Zu dieser Handschrift gehören seine oft und gerne eingesetzten Close-Ups, die oft Details ganz alltäglicher, scheinbar banaler Handlungen in den Mittelpunkt rücken.

Edgar Wright's The World's End

Jetzt hat der Regisseur von Shaun of the Dead und The World’s End mit David Chen von /Film über seine Vorliebe für Close-Ups und seine Intentionen bei ihrem Einsatz sowie seine Inspirationen für diese Art der Inszenierung gesprochen. Chen hat aus diesem Gespräch einen Video-Essay erstellt, der Wrights Erklärungen mit Ausschnitten seiner und anderer Filme illustriert. Das Ergebnis gibt Einblick in die Arbeits- und Denkweise eines Regisseurs und ist sicher nicht nur für Fans von Wright und seinen Filmen interessant.

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