Der 'Stephen King'-Roman The Stand - Das letzte Gefecht soll mit insgesamt vier Filmen auf die großen Leinwand kommen. Schon seit Jahren versuchte sich Warner Bros. an einer Verfilmung und hatte auch verschiedene Drehbuchautoren und Regisseure im Sinn – am Ende wurde es aber Josh Boone.

Boone verfilmte neben "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ebenso "Love Stories - Erste Lieben, zweite Chancen". Ein vergleichsweise also eher unbekannter Regisseur, der nach eigenen Angaben schon ein ganzes Leben lang Fan von Stephen King ist.

Da er einen bekannten Schauspieler an Bord holen und eine glaubwürdige, bodenständige Version erzählen wollte, nahm ihn Warner Bros. unter Vertrag. Geplant war anfangs noch ein dreistündiger Film mit einer nicht linearen Handlung, um das Buch zu komprimieren und es in das Skript unterzubringen.

Das Drehbuch wurde also in fünf Monaten fertiggestellt, jeder habe es geliebt – auch King selbst – und das Budget lag zu dem Zeitpunkt bei 87 Millionen US-Dollar.

Doch dann wurde er von Warner gefragt, ob er nicht einfach mehrere Filme drehen wolle. Und er sagte zu dem Ganzen natürlich "Ja". Also werden es vier Filme, wobei er nicht darüber sprechen könne, wie man das genau anstellen werde und was die jeweiligen Filme beinhalten.

Er macht aber klar, die Filme auf dem höchsten Level zu realisieren und einen für Aufsehen sorgenden Cast einzuberufen. Man habe schon mit vielen Leuten darüber gesprochen und einige für Rollen gewinnen können. Die Produktion starte im nächsten Jahr.