Zocker sind faul, nehmen bei sportlichen Aktivitäten direkt den letzten Platz ein und können höchstens in ihren Fingern mit einem geringen Hauch von Muskelkraft glänzen. Vorurteile, mit denen leidenschaftliche Gamer bis heute zu kämpfen haben. Und die natürlich vollkommen falsch sind!

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So gibt es nicht nur unzählige Zocker, die auch abseits der Konsole ein Leben pflegen und sich um körperliche Ertüchtigung bemühen, zudem kann ein intensives Auseinandersetzen mit fordernden Games auch die eigenen Fähigkeiten spürbar aufwerten.

The Gunman - Gamer vs. Special Forces - faul gegen fähig? [Advertorial]

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THE GUNMAN erscheint am 3. September auf DVD und Blu-ray.
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Glaubt ihr nicht? Zum DVD- und Blu-ray-Start von THE GUNMAN mit Sean Penn (ab 3. September im Handel) beweisen wir euch das Gegenteil! Und geben euch die Möglichkeit zu überprüfen, ob auch ihr das Zeug zum waschechten GUNMAN habt!

Geschärfte Reflexe

Aktuelle Veröffentlichungen wie Until Dawn machen immer wieder deutlich, dass Quick-Time-Events aus der heutigen Gaming-Landschaft nicht mehr wegzudenken sind. Wer sich also bereits durch God of War, Resident Evil 4 oder auch Heavy Rain gekämpft hat, konnte seine Reaktionszeit beim blitzschnellen Betätigen der angezeigten Buttons im Laufe der letzten Jahre stetig verbessern und sich somit selbst gegen die größten Bedrohungen behaupten.

Sicherlich können Soldaten mit ihrer Ausbildung und Felderfahrung auf härtere Herausforderungen zurückblicken. Dafür können wir Zocker unsere Reflexe auch ohne verdreckte Kleidung, schmerzende Muskeln und stetige Lebensgefahr aufmotzen. Und können bei eventuellen Fehlschlägen direkt einen Neuversuch wagen.

Einen kühlen Kopf bewahren

Gamer haben es sehr selten mit nur einer Gefahr zu tun. Ob nun einstürzende Brücken, herabfallende Gebäudeteile oder schwer bewaffnete Fieslinge – Arten zu sterben gibt es in der virtuellen Realität viele. Tomb Raider- oder Uncharted-Anhänger werden wissen, wovon hier die Rede ist!

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Manche Gamer sehen vielleicht nicht so gut mit freien Oberarmen aus, zugegeben.
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Gehen wir nämlich einmal davon aus, dass man sich urplötzlich inmitten eines sich in der Luft befindlichen Flugzeugs befindet, dessen Laderampe offen steht. Nun steht man direkt neben dem Abgrund, umzingelt von angriffslustigen Schlägern, während gigantische Kisten auf einen zufliegen. Um welche Gefahrenquelle kümmert man sich als erstes? Eine Situation, in der sich sicherlich nur wenige Special Forces-Mitglieder befanden, diese aber zumindest theoretisch zu meistern wüssten. Ebenso wie Gamer (Warnung: Bitte versucht nun nicht in echt, ob ihr euch aus einer solchen Lage befreien könntet!)

Vorräte sparen

Nahrung, Wasser und Munition sind auf dem Schlachtfeld von unverzichtbarer Bedeutung. Hin und wieder kann eine Patrone immerhin über Leben und Tod entscheiden. Oder ein Schluck Wasser der sein, der einem letztendlich den Ausweg aus einer gnadenlosen Wüste ebnet.

Wer zu Beginn eines jeden Videospiels den schwersten Schwierigkeitsgrad wählt, der wird dieser Feststellung wohl direkt beipflichten. Setzt man nämlich nicht auf gezielte Treffer, sondern siebt ein gesamtes Magazin auf gut Glück um die Ecke, steht man nicht selten mit leeren Händen da. Und wird zum Nahkampfangriff mit Kamikaze-Touch gezwungen. Eine Verzweiflungstat, die beispielsweise bei The Last of Us nur selten gut geht.

Die Umgebung im Blick behalten

Hinter jeder Deckung könnte sich der Feind verstecken, tödliche Minen an kaum sichtbaren Stellen verborgen sein – im Einsatz lauert die Gefahr an jeder Ecke. Eine wichtige Lektion, die Soldaten bereits früh eingetrichtert wird, damit sie ihr Leben nicht aufgrund weniger Sekunden der Unaufmerksamkeit lassen müssen.

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Auch Gamer "trainieren" und eignen sich besondere Fähigkeiten an.
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Für Fans von Fallout 3 oder The Evil Within dürfte solch ein Vorgehen ebenfalls nicht unbekannt sein. Allerdings sind es zwei Gründe, die uns beim Durchspielen unserer favorisierten Videospiele zu ständiger Konzentration zwingen. Zum einen wollen wir natürlich unsere Lebensanzeige schützen und unliebsame Angriffe gegnerischer Rivalen vermeiden. Zum anderen wollen wir auch keine Sammelobjekte, Munition oder andere wichtige Gegenstände verpassen. Immerhin weiß man nicht, was noch auf einen zukommt. Und darum sollte man jede Ecke am besten zwei Mal durchsuchen.

Neue Sprachen lernen

Gäbe es eine offizielle Stellenausschreibung für ein Special Forces-Mitglied, dann wäre Globaler Einsatz sicherlich einer der wichtigsten Vermerke. Immerhin sorgt man nicht nur in seinem Heimatland für Recht und Ordnung, sondern wird zudem gerne mal in weit entfernte Länder geschickt, um auch dort die Wogen zu glätten. Wer sich also hinsetzt und neue Sprachen lernt, der ist klar im Vorteil.

Etwas, das Gamer niemals freiwillig tun würden, sollte man meinen. Falsch gedacht! Immerhin ist es keine Seltenheit mehr, dass sich tapfere Fans die englische oder gar japanische Sprache aneignen, um ihre geliebten Spiele im Original erleben zu können. Und nicht nur das! Besondere Perlen wie beispielsweise Yakuza Ishin würde man ebenfalls verpassen, wenn man nicht auf japanische Fertigkeiten und den Import zurückgreift. Multilinguale Gamer sind also definitiv klar im Vorteil!

Ihr erkennt einige der eben aufgelisteten Fähigkeiten auch bei euch? Glückwunsch! Dann habt ihr auf jeden Fall das Zeug zum GUNMAN! Sicherlich werdet ihr nun nicht bewaffnet in die Kriegsschauplätze dieser Welt einmarschieren und die Arbeit eines Special Forces-Mitglieds bewältigen können, seid aber dennoch meilenweit vom lahmen Klischee des faulen Gamers entfernt. Denn ähnlich wie Sean Penn in seinem neuen Action-Highlight THE GUNMAN (ab 3. September auf DVD und Blu-ray erhältlich) beweist auch ihr, dass ihr deutlich mehr auf dem Kasten habt. Und dass man Vollblutzocker und Männer in ihren besten Jahren noch lange nicht abschreiben sollte!