In einem Interview sprachen Joe und Anthony Russo, die Regisseure von Marvel's The First Avenger: Civil War darüber, wie sehr sich der Film an die Comicvorlage hält.

The First Avenger: Civil War - Die Russos sprechen darüber, wie sehr sich der Film an die Comics hält

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Wie sehr hält sich der Film an die Comicvorlage?
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Angesichts der Tatsache, dass sich Marvel Studios nicht immer an die Comicvorlagen hält, wenn es um die Umsetzung der Marvel-Filme geht, kann man sich zu Recht fragen, wie sehr sich Joe und Anthony Russo an die Comicvorlage zu Marvel's The First Avenger: Civil War gehalten haben. Denn einerseits sind Änderungen gut für Comicfans, damit sie nicht bereits im Vorfeld alles wissen, aber andererseits mangelt es dem Marvel Cinematic Universe manchmal an Detailtreue, wenn es um bestimmte Eigenschaften und Eigenheiten von Charakteren geht. Was wiederum den Fan sauer aufstösst.

"Unser Ziel ist es, das Marvel Cinematic Universe fortzusetzen, nicht die Comics"

Wie halten es die Russos? Sicher ist ja bereits, dass die Thematik etwas abgeändert wurde. Hier sind es schließlich weitaus weniger Superhelden, die sich gegenüberstehen. Hier von einem "Bürgerkrieg" zu sprechen wäre ja doch etwas lächerlich. "Unser Ziel ist es, die Geschichte des Marvel Cinematic Universe fortzusetzen, die eine spezifische Geschichte mit spezifischen Charakteren entwickelt hat", so die Antwort der Regisseure. "Der originale Comic behandelte eine andere Geschichte und hatte auch viele andere Charaktere. Die Schnittpunkte zwischen diesem Film und dem Comic fallen demnach also nicht ganz so umfangreich aus wie etwa bei Marvel's Captain America 2: The Return of the First Avenger. Wir nutzen das Sprungbrett der Kontrolle der Regierung über Superhelden und die Superhelden-Vereinigungen aufseiten Captain Americas und Iron Mans, aber der Film betritt Pfade, die sich vom Comic unterscheiden."

Synopsis

In Marvels The First Avenger: Civil War leitet Steve Rogers das neue Avengers-Team in seinen Anstrengungen, die Sicherheit der Menschheit zu gewährleisten. Aber nachdem die Avengers in einen erneuten Vorfall mit Kollateralschaden verwickelt werden, führt der politische Druck zur Einrichtung eines Systems der Rechenschaftspflicht, angeführt durch ein Verwaltungsorgan, um das Team zu lenken und zu beaufsichtigen. Der neue Status Quo führt zu einem Bruch der Avengers und führt zur Bildung zweier Lager - eine angeführt durch Steve Rogers und seinem Wunsch nach freien Avengers, die für die Sicherheit der Menschheit garantieren, ohne dass sich die Regierung einmischt. Und eine, die Tony Starks überraschende Entscheidung folgt, Die Aufsicht und Verantwortlichkeit der Regierung zu überlassen.

Was meint ihr? Hat der Film an Reiz verloren, nun, da klar ist, dass die Russos der Vorlage nur lose folgen oder ist es nun umso spannender, da ihr nun nicht wisst, was passieren wird?

Marvel's The First Avenger: Civil War startet voraussichtlich am 28. April 2016 in den Kinos und läutet die Marvel Phase 3 ein.

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