"Nolan hat es wieder getan: Er übertrifft sich selbst und bringt seine Batman-Trilogie zu einem famosen Abschluss." - Peter Osteried

Die Erwartungen an „The Dark Knight Rises“ waren hoch, aber Christopher Nolan hat sie erfüllt. Er hat seine Trilogie mit einem Epos abgeschlossen, das tatsächlich eine Steigerung zum direkten Vorgänger darstellt.

Geboten ist nicht nur exzellenter Action-Kintopp, sondern auch reichhaltig Diskussionen anregende Unterfütterung. Nolan beleidigt die Intelligenz seines Zuschauers nicht, er fordert sie heraus. Das hat er schon mit früheren Filmen bewiesen – und das ist auch einer der Umstände, die ihn zum wohl interessantesten Filmemacher seiner Generation haben werden lassen.

Bei „The Dark Knight Rises“ jongliert er effektiv eine Vielzahl von Figuren und Handlungssträngen, die allesamt in einem Finale kulminieren, das den Zuschauer emotional fast überwältigt. Dabei hält Nolan Überraschungen parat, am Schönsten ist jedoch das Ende seiner Trilogie, das gerade dazu schreit, dass Warner Batman nicht rebootet, sondern den Neuanfang aus „The Dark Knight Rises“ heraus generiert.

Meisterwerk oder doch eher Enttäuschung? Lest hier: Die gamona-Redaktion im The Dark Knight Rises Streitgespräch.

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