450 Millionen US-Dollar Einspiel. In nur vier Wochen. Das ist Rekord. Einer von vielen, die dieser Tage vom dunklen Rächer aufgestellt werden. Denn was sich – angeheizt durch den tragischen Tod von Heath Ledger zu Beginn dieses Jahres - derzeit in den amerikanischen Kinos abspielt, lässt sich nur noch mit einem Wort umschreiben: Massenhysterie.
Gleichzeitig mit den explodierenden Besucherzahlen übertrumpfen sich die Kritiker mit immer lauteren Lobgesängen. Alles nur gehypet, oder wie? Schließlich steht ein hohes Einspiel noch lange nicht für Qualität. Wir sind dem neuen Batman auf die Spur gegangen und verraten in unserer Filmkritik, warum „The Dark Knight“ wirklich jeden eingenommenen Cent wert ist.
Bitter, tragisch und zum Bersten spannend: Mit diesem Geniestreich verlieren die Comicverfilmungen endlich ihre Unschuld.FazitKurze Rückblende: 1989 belebt Tim Burton virtuos einen Comicmythos. Batman, der dunkle Ritter, erscheint in gotischen Kulissen, umrahmt von grandioser Musik und mit tollen Darstellern veredelt auf der Kinoleinwand. Jahre später richtet Joel Schumacher das einträgliche Franchise in quietschbunten Bildern zu Grunde. Vor zwei Jahren taucht dann ein Mann auf der Bildfläche auf, der Batman gänzlich neu erfinden will.
Batmans Lieblingsspielzeug darf sich dieses Mal sogar in das flinke "Batpod" verwandeln.Christopher Nolan hatte vorher nur zwei komplexe Thriller vorzuweisen (Memento, Insomnia), von bombastischem Action-Kino hatte das junge Talent ganz augenscheinlich keine Ahnung. Dann erscheint „Batman Begins“ und macht selbst die gurkige Bonbon-Operette „Batman & Robin“ auf einen Schlag vergessen. Nolans dunkler Rächer ist wirklich dunkel, die Szenerie realistisch, die Charaktere sind glaubwürdig.
Nur die letzte Einstellung in „Batman Begins“ sorgt für Kopfschmerzen: Die Jokerkarte wird gezückt und somit gleichzeitig das Versprechen gegeben, in einem möglichen Nachfolger Batmans größten Widersacher auf Gotham City los zu lassen. Also jenen irren Schurken, den Jack Nicholson anno 1989 so kongenial verkörpert und damit die Performance-Messlatte in schier unerreichbare Höhen gelegt hat.
Gotham hat einen neuen Bürgermeister: Harvey Dent ist ein Mann von Prinzipien.Dann die schockierende Nachricht: Hollywood-Schönling Heath Ledger soll in „The Dark Knight“ das hämische Lachen des Jokers in die Nacht schmettern. Ein Schauspieler, der sich mit kitschigen Teenie-Rollen einen Namen machte und erst Jahre später, im Schwulendrama „Brokeback Mountain“, echtes Talent bewies. Die Fans waren sich einig: Damit dürfte wohl alle Hoffnung auf ein erneutes Comic-Meisterwerk verloren sein.
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da mein bruder ne playstation 3 hat und er nich drauf warten konnte dass die DVD in deutschland rauskommt hatte er sich die blue-ray-cd aus england bestellt, die dann auch DEUTLICH früher kam als die deutsche fassung, ich konnte ihn früher sehen und dazu muss ich sagen dass mir dieser film beim 2. mal noch besser gefallen hat als beim ersten mal
dies ist der beste film (und meiner meinung nach übertreibe ich da nicht) aller zeiten und ich hoffe dass dieser maßstab den der 2. teil gesetzt hat dem 3. teil nicht zu hoch ist
Selbst schuld wie man so schön sagt
Selbst schuld wie man so schön sagt
Insofern kann man speziell die Miller-Batman-Comics wohl kaum als Vorlage für den Film ansehen.
Oh man, was für ein seichtes Journalistengerede. Die Vorlage von Frank Miller zählt mit Watchmen und Maus zu den wichtigsten Werken der Comicwelt. Ihr solltet einfach über das schreiben, wovon ihr Ahnung habt - Computerspiele. Bei allem anderen macht ihr euch irgendwie lächerlich.
MfG