Vor zehn Jahren eroberte Tobey Maguire als Spider-Man die Leinwand. 2004 und 2007 folgten die Fortsetzungen zu dem beliebten Marvel-Superheld. Umso verwunderlicher ist es, dass nur fünf Jahre später ein kompletter Reboot der Reihe erfolgt. Neue Schauspieler, neue Storyline, nur eines bleibt gleich: Peter Parker wird durch einen Spinnenbiss zum Spinnenmann.
Ob ein Remake der Spider-Man-Reihe notwendig war, entscheidet jeder am besten selbst. Doch klar ist: Der neue Spider-Man ist auf jeden Fall sehenswert!FazitDiesmal schlüpft allerdings Andrew Garfield in die Rolle des schüchternen Peter Parker, der als kleiner Junge von seinen Eltern verlassen wird. Daraufhin wächst er bei seinem Onkel Ben (Martin Sheen) und seiner Tante May (Sally Field) auf. Im Gegensatz zur vorangegangenen Spider-Man-Saga setzt „The Amazing Spider-Man“ chronologisch früher ein. Dass Peter von seinen Eltern verlassen wurde und was das in dem Jungen auslöst, wird in der alten Fassung nicht genauer thematisiert.
Zeitsprung: Peter ist ein schmächtiger High-School Schüler und Außenseiter. Eines Tages findet er im Keller von Onkel Ben den alten Aktenkoffer seines Vaters. In der Hoffnung, das Verschwinden seiner Eltern damit aufklären zu können, stellt er Nachforschungen an.
Diverse Manuskripte führen ihn zur Firma OsCorp (bei der auch Norman Osborn in „Spider-Man“ arbeitet) und dem Labor von Dr. Curt Connors, dem ehemaligen Partner seines Vaters. Connors (Rhys Ifans) beschäftigt sich mit genetischen Experimenten, die die Kreuzung von menschlicher und tierischer DNA erforschen. Sollte er erfolgreich sein, könnte er der Menschheit zu einem „besseren Leben“ verhelfen. Und obwohl Peter keinen Hinweis auf den Verbleib seiner Eltern bei OsCorp findet, verändert sich schlagartig sein Leben: Denn dort wird Peter von einer Spinne gebissen und dort findet er auch seinen ersten Widersacher.
Erbe von Tobey Maguire: Andrew Garfield ist der neue Peter Parker/Spider-Man.Während in der 2002er Version nur der Spinnenbiss zu Highschool-Zeiten erfolgt und sich der Rest der Handlung abspielt, als Peter Student und Fotograf für den Daily Bugle ist, muss der Spider-Man der neuen Ausgabe die Schulbank drücken. Dort lernt er auch seine erste große Liebe Gwen Stacy (Beauty Emma Stone) kennen und so dreht sich ein Teil der Geschichte um die aufblühende Beziehung dieser beiden.
Die Verschiebung der Handlung zu einem früheren Zeitpunkt in Peter Parkers Leben bringt natürlich auch eine andere Rahmensituation mit sich. Und die Tatsache, dass Spider-Man nun ein Teenager ist, lässt den Film auch ein bisschen wie einen Teenie-Film wirken. Denn Spidy schlägt sich mit typischen Teenager-Problemen herum: Bullies, der Pubertät (und die damit verbundene Suche nach der eigenen Identität), der Schulzeit und Mädchen.
Während Parker auf der Leinwand gegen diese Probleme ankämpft, hat der versierte Zuschauer mit etwas anderem zu kämpfen: Wenn man die letzten drei Spider-Man-Filme verfolgt hat, ist es merkwürdig, nun schon eine Neuauflage der Reihe zu sehen. Besonders rufen die markanten Momente Erinnerungen hervor: wie Peter gebissen wird, Onkel Ben stirbt und ein wahnsinniger Wissenschaftler die menschlichen Stärken verbessern will.
Neue Liebe: Als Teenager ist wie in den Comics Gwen Stacy und noch nicht Mary Jane die Flamme von Peter.Das wirkt dann mehr wie ein Déjà-vu als wie ein neuer Film. Und wer die 2002er Version noch sehr gut in Erinnerung hat, dem fallen sogar noch mehr Gemeinsamkeiten auf. Doch interessant ist vor allem: Was ist an „The Amazing Spider-Man“ neu und was besser, das zu diesem Zeitpunkt ein Remake rechtfertigen würde?
Regie: Marc WebbGenre: Action, ComicverfilmungFilmstart:
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Die sah zu jung aus :/
www.scienceblogs.de/.../animated-facepalm-thumb-512x512.gif
Was man auch sagen muss ist das der Spieder-Man eigentlich kein richtiger Spieder-Man ist aufgrund
Was man auch sagen muss ist das der Spieder-Man eigentlich kein richtiger Spieder-Man ist aufgrund seiner am Arm befestigten Apparaturen .
Damit disqualifizierst du alles vorher Gesagte. Wenn ich meine Comic-Sammlung nicht so schätze, würde ich dich damit erschlagen.
Du hast keine Ahnung wovon du redet.
'nuff said!
Excelsior
Ich möchte aber auch sagen das der Film im Vergleich zu den andern Spieder-Man Filmen irgendwie nichts ist :( Alleine den Spieder-Man Andrew Garfield kann man nicht mit Tobey Maguire vergleichen ,Andrew ist einfach zu cool um als Nerd durchzugehen was Peter Parker nun mal ist .
Was ich auch zu bemängeln habe ist das alles was noch für die folgenden Teile ein gewisses Fünkchen an Spannung gebracht hätte z.B. Die Identität Spieder-Man . Alles was von Bedeutung war wurde sozusagen aufgelöst. Meiner Meinung nach sind auch die Rollen der Tante May und Onkel Ben falsch besetzt und ich finde das die Beziehung zwischen den drei nicht ausreichend geschildert wurde.
Was man auch sagen muss ist das der Spieder-Man eigentlich kein richtiger Spieder-Man ist aufgrund seiner am Arm befestigten Apparaturen .
Meiner Meinung nach kann man "The Amazing Spieder-Man" als Teene Abklatsche sehen , welche wenn man es so sieht ,gut gelungen ist .
Dann schau dir den Film an ;) Eine Sache ist anders, aber nicht soviel, wie du befürchtest ;)
Und ich denke auch, dass man inzwischen gut Superheldenfilme auch mit ständig neuen Schauspielern erzählen kann, ohne immer wieder die Origin-Stories rauszukramen. Ging beim unglaublichen Hulk doch auch.
*stirnrunzel* ...Nö. Für mich jedenfalls nicht. Für "alte" Marvelfans, wie ich es einer bin, die schon in Windeln versuchten, einen auf Hulk zu machen, *SMASHinHosemach`* ist dieser erneut kläglich- scheiternde Versuch nichts weiter als eine weitere Schmach gegenüber dem Comic- Originals. Meine Erinnerungen spielen mir keinen Streich, diese ständigen über- Leichen- gehen- wollenden `Home Runs` um den "modernen" Lifestyle von Peter Parker umsomehr. Das ist keine "Spinne", sondern ein Anti- Superheld unserer Neuzeit, der sich völlig unmoralisch in seiner eigenen Fäden verheddert... Nicht mehr und nicht weniger.
xP...und Kollega Ian Fleming dreht sich derweil genüßlich im Grabe herum,...James B(l)ond wird p"r"ötzlich kräftig geschüttelt, nicht mehr gerührt....paah! ..."Ist mir doch egal.";)
YES! *_*. Meinereiner. Ein Bild für die Götter.
So soll es sein. Frei nach dem Motto: Früher war alles ..., heute ist alles ...
o_O ** naja, dreht und wendet, füget ein, so seit`s mit eurem Herzen rein :P
Absolut super waren Spidermans Sprüche, die Art und Weise wie er seine Gegner immer wieder beleidigt, provoziert und sich lustig macht.
Bei Connors Besuch am Ende tippe ich auch auf Osborn, mir fällt da so auf Anhieb niemand sonst ein.
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung, schön wäre es da übrigens am Anfang die Legion der Luschen reinzubringen, quasi als Warmuo, bevor es richtig rund geht.
Das Ende lässt natürlich wieder viel offen. Haben ne Weile drüber diskutiert, wer der Mann am Ende
Das Ende lässt natürlich wieder viel offen. Haben ne Weile drüber diskutiert, wer der Mann am Ende war^^. Meine Freundin war der Meinung, es wäre eine andere Persönlichkeit von Connors. Ich bin der Meinung es könnte entweder Osborn oder sogar Peters Vater sein. Wobei ich Osborn für wahrscheinlicher halte. Es wäre aber meiner Meinung nach vllt. unklug in einer Fortsetzung, auf den grünen Kobold zu setzen. Denn der war ja eig schonmal da.
Schätze auch, dass es Osborn war (da Conners ja auch für Oscorp arbeitete).
Wie auch schon mit dem Spinnenbiss glaube ich aber nicht an den Goblin, eben wie von dir geschrieben wegen der Wiederholung. Das zündet sonst vermutlich nicht so gut.
Was mir gerade einfällt: er hat den Mörder seines Onkels nicht gefunden, oder habe ich das in der Sekunde verpasst? Das fehlt dann natürlich auch noch.
Hoffentlich verbinden sie das nicht wieder mit Sandman oder einem anderen Superschurken.
Geschmäcker sind natürlich verschieden, daher einfach mal, warum ich ihn besser fand:
*Gefühle & Dramatik: weniger überzogen, sehr viel näher an der Realität
*Teenage Spidey: vom Rebell zum Beschützer durch Tragik (die ja noch weiter geht)
*Story: näher am Original von damals, wenn man vom Biss mal absieht (aber das lasse ich mal kreative Phase sein, passt schon)
*Erfindungsgeist: endlich Fäden, die aus Patronen kommen
*Doc Conners: Weil es einfach auch chronologisch besser passt
Natürlich war auch in diesem Teil wieder freie Interpretation dabei. Diese war zumindest für mich zeitgemäß, denn darum geht es u.a. Stan Lee sehr oft - seine Helden zeitgemäß umsetzen. Wer will schon den 70er Jahre Kram 1:1 im Kino sehen?
P.S. @Entryx: dito. Auch meine Freundin fand ihn deutlich besser & intensiver. Es hat einfach Spaß gemacht, von Anfang bis Ende.
Ich fand den Film an sich sehr gut umgesetzt. Meine Freundin fand ihn noch besser als die alte Trilogie. Gut Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so.
Das er erst mit 17 Jahren anfängt, nach seinem Vater zu suchen, ist sicherlich etwas suspekt. Doch er hat aufgrund das Taschen-Fundes, vllt. mehr erfahren, als wenn er einfach so gegooglet hätte ;)
Das Ende lässt natürlich wieder viel offen. Haben ne Weile drüber diskutiert, wer der Mann am Ende war^^. Meine Freundin war der Meinung, es wäre eine andere Persönlichkeit von Connors. Ich bin der Meinung es könnte entweder Osborn oder sogar Peters Vater sein. Wobei ich Osborn für wahrscheinlicher halte. Es wäre aber meiner Meinung nach vllt. unklug in einer Fortsetzung, auf den grünen Kobold zu setzen. Denn der war ja eig schonmal da.
Ach und @Bernout: Chemie bei den Amis läuft ein bisschen anders ab, als hier, würde ich mal behaupten. Außerdem sind die ja im Film während des Schulbetriebs gestört worden. Glaube nicht das sich einer die Mühe bei einem Angriff macht, irgendwelche Chemikalien wegzuräumen ^^.
Wenn man so im Nachhinein darüber nachdenkt, hast du recht, diese Dinge sind zumindest mir beim zuschauen nicht aufgefallen, da war ich wohl zu sehr damit beschäftigt, mir die schicken Animationen anzugucken.^^
Ich hätte eine Fortsetzung der alten Filme besser gefunden.
Das liegt allerdings nicht an Garfield. Der gefällt mir sogar ganz gut als Peter Parker.
Mein größtes Problem ist, dass der Zuschauer Spiderman zu kennen hat.
Das tue ich auch...sogar sehr gut (habe ne Menge Comics gelesen und auch Cartoons), aber der Film nimmt sich reichlich Zeit die Spannung in der Story bis zum durchaus aufregenden Ende hinauszuzögern. Dafür geschieht aber auch recht wenig in sehr langer Zeit. Das Schlimmste ist aber, dass man sich in dieser Spannungspause nicht die Zeit genommen hat, die Charaktere einigermaßen gut vorzustellen. Dazu kommen Logikfehler, die nur für offene Fragen sorgen oder einfach nur unlogisch sind.
Achtung Spoiler!
Perfekter Handyempfang in der Kanalisation? Flüssigkeiten die sich zu einem explosiven Gemisch vermengen lassen, stehen nebeneinander im Chemieraum einer High-School? Spiderman droht bei vollem Bewusstsein einen Abrund herabzufallen und muss festgehalten werden, obwohl er an der Wand haften kann? Peter Parker regt sich tierisch auf, weil er im Supermarkt keine MIlch bekommen hat und lässt deshalb einen Verbrecher laufen? Peter Parker googelt erst mit 17 Jahren nach seinem verschollenen Vater, nachdem er von Curt Connors erfahren hat?
Spoiler Ende!
All das sind Dinge, die (zumindest bei mir) dafür gesorgt haben, dass ich aus dem Film fliege.
Nein der Film ist nicht grottig. Eigentlich nichtmal schlecht und sogar sehenswert.
Trotzdem denke ich, dass eine direkte Fortsetzung dem Wandkrabbler besser getan hätte, als ein Reboot. Ob nun mit Tobey Maguire oder Andrew Garfield.
Aber der Garfield will mir einfach nicht gefallen als Spider Man. Dabei ist das nicht mal seine Schuld, den er spielt echt ganz gut. Sein Äußeres hat aber so gar nichts mit dem Peter Parker aus den Comics gemein. Der sieht echt aus, als würde er jeden Moment losglitzern. -.-
Zum Glück lief Emma Stone nicht den halben Film mit dem halboffenen Mund durch die Gegend. Sie spielt ihre Rolle auch ziemlich witzig und sympatisch. Aber dieses hinterher schmachten in den manchen Szenen...in solchen Momenten wollte ich stets einen Blick auf meine Kinokarte werfen (hab ich da aus versehen die Vorstellung für Twilight erwischt?).
Gut finde ich vor allem die Dialoge, die machen einfach richtig Spaß. Vor allem wenn Spidey sich über die Verbrecher lustig macht (kommt einfach viel zu selten in der alten Trilogy). Und natürlich der Kampf gegen die Echse. Klasse animiert und richtig schnell und brutal, so wie es sein sollte.
Mit anderen Worten. Guter Spider Man Film, mit einem (für mich) unpassenden Hauptdarsteller.
Also Ich mag Garfield immer noch nicht als Spiderman...
Fand ihn jetzt nicht schlecht aber der Knüller war es nun auch nicht.
Ich freu mich jetzt auf Batman :D
ja ne is klar... was ihr alle für comics lest will ich gar nicht wissen
nach eurem verständnis müsste conan bei 2h laufzeit 1:45 von seinen gefühlen reden
und bei rambo 1 gefällt euch der schluss am besten.. da wo er heult.. ist ja auch das wichtigste im ganzen film..
dann hört mal weiter eure boygroups
Als Fan kann ich sagen: Sehr gute Umsetzung!
Alle Hauptdarsteller liefern einen sehr guten Job ab, allen voran sogar Emma Stone die eine sehr authentische Gwen Stacy spielt!
Auch Andrew Garfield verkörpert den neuen Peter Parker sehr gut, man kauft ihm die vielen Emotionen, den jugendlichen Wahnsinn und das leicht tollpatschige sehr gut ab.
Zu erwähnen sei natürlich auch Rhys Ifans der einen exzellenten Bösewicht abgibt der zudem nie das menschliche an der Rolle vergisst und man dennoch auch mit ihm immer mitleided. Sehr gute Besetzung!
Was nun viel stärker thematiiert wird sind Peter Parkers innere Zerrissenheit, seine Zweifel ob der das alles tun kann, obwohl er Gwen Stcy liebt. Für was er seine Kräfte einsetzen soll, wie er den Tod seiner Eltern und seines Onkels verarbeien soll usw. usw.
Der Film hat wesentlich mehr emotionale Momente als die bisherigen Teile, was dem ganzen aber eher gut tut als es in die Twilight-Ecke zu drücken. Besonders die Endsequenz mit Emma Stone im Eingangsbereich seines Hauses (im Regen *Zwinker*) lässt Erinnerunen an die Comics hochkomme.
Apropo: Comic-Fans die auf detailtreue Wert lagen sei gesagt: Die Comis werden sehr Detailgetreu umgesetzt und mit Respekt behandelt! Vorallem haben die sarkastischen Sprüche von Spider-Man endlich in der Anzahl in ie Filme gefunden in der man sie auch aus den Comics/Serien gewohnt ist. Einziger Wehrmutstropfen: Einige lustige Szene das ihm z.B. im Kampf mal die Spinnenseide ausgeht, gibt es nicht. Aber das ist verschmerzbar. Dafür gibt es viele andere Lacher.
Und für die Technik Freaks:Die CGI / 3D Effekte sind diesmal sehr gut benutzt. Ich bin selber 3D Skeptiker, muss aber zugeben das sie diesmal sehr gut benutztund umgesetzt waren.
Alles in allem würde ich eine 8,5 / 10 geben. Als Spider-Man Fan bin ich mit dem Film sehr zufrieden!
PS: Sry, falls noch Rechtschreibfehler drin sind, hatte noch keinen Kaffee ^^'
bei der alten serie war mj auch immer wieder dabei aber im ganzen ging es darum die gefahren und bösewichte abzuwehren... das ganze immer mit witzigen kommentaren von spidey.
in den filem ist das alles nebensache und seine gefühle und zweifel stehen im vordergund und werden ab und an mal kurz von action unterbrochen.
das ist sooooOOO schwul.. dann lieber ballet
schaut titanic
Wenn du keine Emotionen magst, solltest du nie Comics lesen.
Da hat jemand so garnix mit den original Comics am Hut.^^
This!
Der Anzug wurde von Peter selber gefertigt. Es ist also kein Fail, sondern ein wenig Realismus.
Also Spidermans life sucks. Klar ist er noch immer ein Dummer sprücheklopfer, aber das ist ein schutzmechanissmus damit er sich nicht mit all den restlichen problemen rumschlagen muss. Ich finde er war in den alten filmen ziemlich gut getroffen.
Achja t1 du hast Spectacular Spiderman vergessen ^^
ich unterschreibe dein kommentar völlig!
/sign
danke für den hinweis! :)
ich finde das die bisherigen spider-man filme gut umgesetzt waren. leider ka nur venom zu kurz. aber das wird sich ja mit dem spin-off erledigen *g*
mit teil 4 hatte ich ja auf carnage gehofft aber dann kam das reboot.
werde mir den film am samstag anschauen und mein urteil fällen.
Also Spidermans life sucks. Klar ist er noch immer ein Dummer sprücheklopfer, aber das ist ein schutzmechanissmus damit er sich nicht mit all den restlichen problemen rumschlagen muss. Ich finde er war in den alten filmen ziemlich gut getroffen.
Achja t1 du hast Spectacular Spiderman vergessen ^^
bei der alten serie war mj auch immer wieder dabei aber im ganzen ging es darum die gefahren und bösewichte abzuwehren... das ganze immer mit witzigen kommentaren von spidey.
in den filem ist das alles nebensache und seine gefühle und zweifel stehen im vordergund und werden ab und an mal kurz von action unterbrochen.
das ist sooooOOO schwul.. dann lieber ballet
schaut titanic
sorry aber du hast spiderman nicht verstanden. die filme orientieren sich ALLE an der alten Serie. Der aktuelle orientiert sich dagegen stark an den comics.
nochmal in aller deutichkeit: in genau diesen thematisiert spider-man DEUTLICH sein liebesleben, seine innere zerrissenheit und seine probleme. und genau das wird gut aufgegriffen.
das ist fakt. und wenn dir DAS nicht gefällt dann hast du dir den falschen comichelden ausgesucht oder hast die background story nicht verstanden.
Für dich ist Spiderman eben die Zeichentrickserie deiner Jugend, und das ist OK. Dieser Film zielt aber auf die Anhänger der Comics ab, und bietet daher mehr von dessen Inhalt. Ich schätze, du bist leider einfach nicht Teil der Zielgruppe.
nehmen wir mal die letzten.. ja da is mary jane, aber dass das die hauptstory ist und die action quasi nur dazwischen kommt ist nicht der fall.. ultimate spideman dreht sich fast kaum um die alte. ja er is verschossen und rettet sie, aber es geht mehr darum wie er in shield integriert wird und wie er sich das witzigerweise vorstellt.
bei der alten serie war mj auch immer wieder dabei aber im ganzen ging es darum die gefahren und bösewichte abzuwehren... das ganze immer mit witzigen kommentaren von spidey.
in den filem ist das alles nebensache und seine gefühle und zweifel stehen im vordergund und werden ab und an mal kurz von action unterbrochen.
das ist sooooOOO schwul.. dann lieber ballet
schaut titanic
Ist ein bisschen wie mit Gemüse und Kindern. Dass eine Zucchini nicht schmeckt weiß man auch ohne kosten, sobald das Wort Gemüse gefallen ist. Und so gehts mir mit den beiden. Die sind vom Typus einfach extrem ähnlich und optisch auch nicht gerade Welten auseinander. Zu wissen, dass es nicht der selbe Schauspieler ist, ändert nichts daran. Es ist wie mit den Elefanten.
@Darkcyde Bin ganz deiner Meinung, als Argument hinkt das völlig. Aber versuchs mal als Anekdote.
Für dich ist Spiderman eben die Zeichentrickserie deiner Jugend, und das ist OK. Dieser Film zielt aber auf die Anhänger der Comics ab, und bietet daher mehr von dessen Inhalt. Ich schätze, du bist leider einfach nicht Teil der Zielgruppe.
Wie du dich gerade selber enttarnst das du die Urcomics / Serie nie wirklich geschaut
Wie du dich gerade selber enttarnst das du die Urcomics / Serie nie wirklich geschaut und verstanden hast ist echt der Hammer!!
Peinlichste Aussage des Tages.
Gerade diese Innere Zerrissenheit wurde in den alten Filmen perfekt aufgegriffen.
Das moralische Hinterfragen von Dingen wurde schon immer in Spider-man thematisiert!
Seine Liebe zu MJ oder GS waren zentrale Themen im Bezug auf sein dasein als Spider-Man - das wurde zich mal in Frage gestellt in den Comics : Liebe vs. Pflichterfüllung
*facepalm*
Schau dir mal die zeichentrickserien an.. das is für mich spiderman...
das liebesgedöns kannst du dir anschaun...
vielleicht drehen die ja mal nen crossover spiderman & titanic. das kannste dann auch mit 10 punkten bei imdb bewerten
Zombieland hab ich angeschaut. Da hatte die gute Emma Watson aber ne andere Haarfarbe xD
Und diesen Facebook-Film hab ich auch angeschaut. Aber ob da jetzt Andrew Garfield mitgespielt hat, weiss ich aus dem FF nicht ^^.
Wie kann man irgendwo beschissen sein, wo man nicht mitgespielt hat? :)
Und Danny Devito in Terminator 2 erst... :p
Ich zweifel das es jetzt besser wird.
Ein Actionheld ist ein Actionheld, weil er mit action hält was ein actionheld verspricht.
Ein Liebesfilm ist ein Liebesfilm, weil im Liebesfilm sich der film um liebe dreht.
Die letzten Spidermanfilme waren Liebesfilme, volle selbstzweifel und gefühlsschrott wie ihn echt nur bekloppte und pussies aushalten können.
Thor war action, Captain Amerika war meist Action, Hulk brauch ich nicht zu erwähnen...
Warum aus spiderman einen Richard Gear pullen? WARUM?
Ihr freundlicher neighbourhood spiderman ist action und lustig im original.. das reicht für einen genialen kinoabend. da muss nicht ne blöde punze kommen und einen den ganzen filmabend versauen.
Ich hör mir erstmal an ob dieser spiderman auch auf pretty woman niveau ist, wenn er diesmal ein actionheld ist schau ich ihn mir gerne an.
Spiderman als cartoon ist übrigens spitze... auch der junge spectacular oder der ultimate spiderman. kann ich nur empfehlen
OH JUNGE!!
Wie du dich gerade selber enttarnst das du die Urcomics / Serie nie wirklich geschaut und verstanden hast ist echt der Hammer!!
Peinlichste Aussage des Tages.
Gerade diese Innere Zerrissenheit wurde in den alten Filmen perfekt aufgegriffen.
Das moralische Hinterfragen von Dingen wurde schon immer in Spider-man thematisiert!
Seine Liebe zu MJ oder GS waren zentrale Themen im Bezug auf sein dasein als Spider-Man - das wurde zich mal in Frage gestellt in den Comics : Liebe vs. Pflichterfüllung
*facepalm*
Und ja ich
Und ja ich weiß, dass das nicht Garfield sondern Jay Baruchel war, aber ich muss trotzdem immer an diesen fürchterlichen Film denken, wenn ich Garfield sehe, was soll ich machen ;)
Dolph Lundgren war in Conan auch scheiße... war zwar Arnold Schwarzenegger, aber ich muss immer an den Typen dabei denken. HÄH? Ich kann noch nichtmal sagen, dass das Argument hinkt, dass ist schon ungültig bevor man es ausspricht...
- Spiderman Begins / The (Dark)
- Spiderman Begins / The (Dark) Spider / The (Dark) Spider Rises
- Peter Parker ist Erbe eines Familien Konzerns und Reich, er nutzt sein bürgerliches
Leben nur als Tarnung.
- statt Joker kommt der grüne Kobold
- Dr. Connors ist ein Held (der weiße Ritter) weil er sich mit seinen Forschungen für
das allgemeinwohl einsetzt (aka. Two Face / Harvey Dent)
- Und am schluss /Finale kämpft er gegen diesen Venom dieser ist das böse gegenstück, er weiß alles über Spiderman, ist ihm physich und Körperlich ebenbürtig / überlegen - The Spider Rises
und somit währe bewiesen, dass sich sämtliche Helden garnicht so unterscheiden
Nur das du die Grundlage absolut abänderst und damit die wesentlichen Merkmale nicht zum Tragen kommen. Spiderman zeichnet aus, dass er ein Schüler ist (gab es in der Form vorher nicht), er hat mit Alltagsproblemen zu kämpfen, die grade durch seine Superheldentätigkeit noch an Intensität zunehmen.
Insgesamt bin ich von dem Remake nicht so wirklich überzeugt, das Spiel dazu spricht mich sogar mehr an. Als eingefleischter Marvel-Fan werd ich ihn mir aber anschauen. Schlimmer als der letzte Ghost Rider kann es ja nicht werden.
Ich zweifel das es jetzt besser wird.
Ein Actionheld ist ein Actionheld, weil er mit action hält was ein actionheld verspricht.
Ein Liebesfilm ist ein Liebesfilm, weil im Liebesfilm sich der film um liebe dreht.
Die letzten Spidermanfilme waren Liebesfilme, volle selbstzweifel und gefühlsschrott wie ihn echt nur bekloppte und pussies aushalten können.
Thor war action, Captain Amerika war meist Action, Hulk brauch ich nicht zu erwähnen...
Warum aus spiderman einen Richard Gear pullen? WARUM?
Ihr freundlicher neighbourhood spiderman ist action und lustig im original.. das reicht für einen genialen kinoabend. da muss nicht ne blöde punze kommen und einen den ganzen filmabend versauen.
Ich hör mir erstmal an ob dieser spiderman auch auf pretty woman niveau ist, wenn er diesmal ein actionheld ist schau ich ihn mir gerne an.
Spiderman als cartoon ist übrigens spitze... auch der junge spectacular oder der ultimate spiderman. kann ich nur empfehlen
Und ja ich weiß, dass das nicht Garfield sondern Jay Baruchel war, aber ich muss trotzdem immer an diesen fürchterlichen Film denken, wenn ich Garfield sehe, was soll ich machen ;)
Da würde ich noch "Von Löwen und Lämmern" und "Das Kabinett des Dr. Parnassus" hinzufügen. Bei ersterem hat er meiner Meinung nach eine gute Figur gemacht.
Gerade den Trailer angeschaut, der spoilert aber richtig heftig und weicht sehr stark von den "alten" ab, soweit ich das beurteilen kann.
Freunde mit gewissen Vorzügen, Zombieland und Crazy, Stupid, Love fallen mir da gerade ein. Und Garfield war ja bei dem Facebook-Film zu sehen, da hat er eine ganz gute Figur gemacht.
War ja auch den Herrn Garfield bezogen. Emma Stone habe ich auch schonmal in nem Film gesehen, mir fällt nur nicht grad ein welcher das war ^^.
Emma Stone ist für mich persönlich nicht neu. Garfield habe ich zuvor noch nicht gesehen, also kann ich ihn nicht einschätzen. Meine erste Wahl wäre er für Peter Parker definitiv nicht. Aber vielleicht überrascht er mich?
Allein der Filmtitel, macht es eigentlich einem einfach, diesen Film abseits der vorhandenen Trilogie anzuschauen und zu bewerten.
@Voodjin: Und neue Schauspieler müssen sich immer beweisen. Egal in welchem Film sie mitspielen ;)
Schade, dass man bei uns hier den Film nicht in Englisch gucken kann, die Stimme von Emma Stone in Deutsch ist nicht halb so gut, wie das Original (dieses leicht heise Lachen kann man einfach nicht nachmachen und macht nen Großteil des Charmes bei ihr aus). Ich bin mal gespannt, ob ich nach dem Film mit den 7 von 10 einverstanden bin.^^
- Spiderman Begins / The (Dark) Spider / The (Dark) Spider Rises
- Peter Parker ist Erbe eines Familien Konzerns und Reich, er nutzt sein bürgerliches
Leben nur als Tarnung.
- statt Joker kommt der grüne Kobold
- Dr. Connors ist ein Held (der weiße Ritter) weil er sich mit seinen Forschungen für
das allgemeinwohl einsetzt (aka. Two Face / Harvey Dent)
- Und am schluss /Finale kämpft er gegen diesen Venom dieser ist das böse gegenstück, er weiß alles über Spiderman, ist ihm physich und Körperlich ebenbürtig / überlegen - The Spider Rises
und somit währe bewiesen, dass sich sämtliche Helden garnicht so unterscheiden