Zu Terminator: Genisys sind neue Details, sowie ein Storyboard-Ausschnitt, und das erste offizielle Bild von Arnold Schwarzenegger als "Papanator" veröffentlicht worden.

Terminator: Genisys - Storyboard-Ausschnitt und erstes Bild von Arnold Schwarzenegger

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Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle als T-800er Modell des Terminators
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Die Informationen zur Storyline des kommenden Reboots der Terminator-Saga von Schöpfer und Regisseur James Cameron sorgten nicht überall für Begeisterung. Einige Fans äußerten ihren Unmut über den zum "Papanator" degradierten Terminator, der in der Story zu Terminator: Genisys in die Zeit zurückgeschickt wird, um die Waise Sarah Connor fortan zu schützen und als Elternersatz aufzuziehen.

Da Arnold Schwarzenegger wieder in seine Paraderolle des T-800 schlüpfen wird, wies er in einem Interview darauf hin, dass die Außenhülle des Terminator-Modells biologischer Natur sei, und von daher altern könne.

"Die Art, wie der Charakter geschrieben wurde, es handelt sich um die Maschine darunter. Es ist dieses Metal-Skelett. Aber darüber ist menschliches Gewebe. Und das Gewebe des Terminators altert, so wie jeder Mensch altert. Vielleicht nicht so schnell. Aber es altert definitiv", so Schwarzenegger. Dies bestätigte auch Schöpfer James Cameron, der die Macher noch einmal gesondert darauf hinwies.

Und nun ist auch das erste Bild von Schwarzenegger erschienen, das ihn glaubwürdig als äißerlich gealterten Terminator präsentiert. Da Schwarzenegger auch im echten Leben bereits 67 Jahre alt ist, musste hierfür kein aufwendiges Make-Up und CGI angewendet werden, um diese Illusion zu schaffen.

Dafür gehören wohl die übrigen visuellen Effekte zu den besten der Branche, wie Produzent David Ellison mitteilte. Unter anderem musste man auch Schwarzeneggers jüngeres Alter Ego aus Camerons 1984er Terminator rekreieren. "Es ist der Heilige Gral der Visual Effects", so Ellison. "Man kreiert einen laufenden, atmenden Menschen, der nicht existiert."

Aber nicht nur Schwarzeneggers Terminator soll für Begeisterung sorgen, auch der Antagonist soll, wie in jedem Terminator-Streifen üblich, für Furore sorgen. "Teil der Herausforderung ist es, die Leute mit etwas zu überwältigen, das sie noch nie zuvor gesehen haben", so Regisseur Alan ­Taylor. "Es gibt Elemente bei unserem Bösewichten, die die Fähigkeiten unserer brillianten Visual Effects Leute herausfordern. Das ist ein gutes Zeichen."

Auch ein Storyboard-Ausschnitt ist bereits erschienen, der eine Action-Sequenz portraitiert. Zu sehen ist ein Kampf-Szenario in der Zukunft, in der Rebellenanführer John Connor gemeinsam mit Kyle Reese gegen Terminatoren kämpft. Schaut man sich das Szenario mit den Massen an Terminatoren an, und beachtet auch die gezeichneten Panzer und Hubschauber, kommt man nicht umhin, zu glauben, dass sich die Macher in ihrem Zukunfts-Szenario mehr an Terminator - Die Erlösung orientieren, denn an Camerons nihilistischem Zukunftsbild.

Wenigstens hat Kyle Reese Darsteller Jai Courtney Michael Biehns Mantel aus Terminator an.