Zum Reboot der Terminator-Saga gibt es brandheiße Infos zur Storyline. So wird Sarah Connor, die im Reboot von Game of Thrones' Emilia Clarke verkörpert wird, etwa von einem T-800er Modell des Terminators aufgezogen.

Terminator: Genisys - Sarah Connor wird im Reboot von einem Terminator großgezogen

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Emilia Clarke und Jai Courtney auf dem Cover der aktuellen Entertainment Weekly
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Dass ein Reboot einer Filmreihe sich nicht sklavisch an die Filmvorlage zu halten hat, dürfte klar sein. Es handelt sich schließlich nicht um ein Sequel, das nur zeitlich versetzt stattfindet. Im Grunde geht es nur darum, dem Geist der Vorlage gerecht zu werden, während man gewisse Elemente beibehält, aber auch genügend neue Elemente einführt, um kein plattes Remake zu sein.

Ein Element, dass der neue Terminator-Streifen beibehält ist der Look des Terminators. Fans würden auch auf die Barrikaden gehen, würden die Macher das Design der Terminatoren verändern. Und dann ist natürlich auch Arnold Schwarzenegger wieder mit von der Partie. Schwarzenegger, dessen Karriere eng mit der Rolle der Killermaschine aus der Zukunft verwoben ist, fehlte im Grunde auch in keinem der bisherigen Terminator-Filme. In Terminator: Die Erlösung war er zwar nicht körperlich anwesend, dafür hatte er ein CGI-Cameo. Die Anwesenheit Schwarzeneggers und der unveränderte Look des Terminators könnte nun den Eindruck erwecken, es handle sich um ein Sequel. Doch davon darf man sich nicht täuschen lassen, Terminator: Genisys wird definitiv ein Reboot, darauf deutet auch die Story, die sich in wichtigen Punkten von der ursprünglichen unterscheidet.

"Es ist so, als wäre man Pink Floyd auf Tour" so Matt Smith, der ehemalige Doctor Who Darsteller. "Das Publikum will immer auch einige der alten Songs hören."

So werde es laut Smith, der in Terminator Genisys einen engen Verbündeten des Rebellenführers John Connor (gespielt von Jason Clarke) verkörpert, eine Menge Reminiszenzen an die alten Filme geben.

Terminator: Genisys - Sarah Connor wird im Reboot von einem Terminator großgezogen

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Matt Smith und Jason Clarke
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Allen Zugeständnissen zum Trotz wollen sich die Filmemacher rund um Regisseur Alan Taylor und den Produzenten David Ellison und Dana Goldberg auch von der alten Reihe abheben. Zu diesem Zweck hat man die Storyline stellenweise extrem umgekrempelt. So wird Emilia Clarkes Sarah Connor aufgrund eines, in die Vergangenheit zurückgeschickten Terminators zur Waisen, und daraufhin von einem T-800er Modell des Terminators großgezogen, der von Arnold Schwarzenegger verkörpert wird, und auf das Beschützen statt Töten programmiert ist. Daher nennt Connor den Terminator auch "Pops". Diesem Umstand ist dann auch ihre eher kühle, emotionslose Art und Weise geschuldet. Dafür kann sie aber perfekt mit einer Sniper-Waffe umgehen.

In der als Trilogie angelegten Produktion spielt Emilia Clarke Sarah Connor, die Mutter des zukünftigen Rebellenführers John Connor, der von Jason Clarke verkörpert wird. Jai Courtney wird in die Rolle des Kyle Reese schlüpfen, während Arnold Schwarzenegger einmal mehr den T-800 geben wird. Der ehemalige Doctor Who Darsteller Matt Smith wird einen engen Verbündeten John Connors spielen.

Terminator: Genisys soll ab dem 9. Juli 2015 in den Kinos laufen.