Terminator-Erfinder und Avatar-Regisseur James Cameron gab in einem kurzen Interview anlässlich des 30. Jubiläums von Terminator zu, dass er es war, der den Machern von Terminator: Genisys mitteilte, dass die Außenhaut des Terminators nicht synthetischer Natur sei.

Terminator: Genisys - James Cameron gab den Tipp, dass die Außenhaut des Terminators nicht synthetisch ist

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Der hochentwickelte Terminator verfügt über lebendes Gewebe
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Im März gab Arnold Schwarzenegger in einem Interview an, dass der T-800 über lebendes Gewebe verfügt. "Die Art, wie der Charakter geschrieben wurde, es handelt sich um die Maschine darunter. Es ist dieses Metal-Skelett. Aber darüber ist menschliches Gewebe. Und das Gewebe des Terminators altert, so wie jeder Mensch altert. Vielleicht nicht so schnell. Aber es altert definitiv", so Schwarzenegger.

Was einige für nen Twist hielten, damit Arnolds Alter erklärt würde, hat sich nun als Terminator-Fakt vom Erfinder selbst erwiesen. So hat James Cameron, der das Drehbuch zu Terminator unter ärmlichen Verhältnissen verfasste [zu dem Zeitpunkt lebte er in seinem Auto], den Machern des kommenden Terminator: Genisys erklärt, dass der Terminator über lebendes Gewebe als Außenhaut verfügt.

"Ich war nicht daran interessiert zu produzieren oder aktiv daran zu arbeiten, aber ich wollte ein gutes Wort für Arnold einlegen", so Cameron. "Ich wies darauf hin, dass die Außenhülle des Terminators in Wahrheit nicht synthetisch ist, dass sie organisch ist, und von daher altert. Man könnte also tatsächlich einen Terminator haben, dass in die Vergangenheit zurückgeschickt wurde, sein Ziel verfehlte, und schlußendlich quasi unter uns 'lebt'. Er ist nun mal ein lernfähiger Computer mit einem Gehirn als zentralem Prozessor, und kann von daher sogar menschlicher werden, wenn er nicht enlarvt wird."