Nach J.K. Simmons kommt nun auch Jai Courtney dazu, über Terminator: Genisys zu sprechen. Und darüber, dass er ständig der Kerl für Teil 5 einer Filmreihe sei.

Terminator: Genisys - Jai Courtney spricht über Terminator: Genisys

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Schon bei Stirb Langsam kam Jai Courtney erst in Teil 5 zum Einsatz
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Schon bei Stirb Langsam: Ein Guter Tag zum Sterben kam der Australier Jai Courtney erst spät dazu. Diese Situation wiederholt sich nun auch bei Terminator: Genisys, ebenfalls der fünfte Teil einer bekannten und erfolgreichen Filmreihe. Definitiv wolle Courtney sich so schnell nicht mehr für eine weitere Filmreihe verpflichten lassen.

"Denk nicht, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte. Ja, ich weiß, es ist zum Brüllen. Ich komme bei allem immer nur zum Reboot oder zu einem späten Sequel dazu. Ich denke mal, das muss vorerst der letzte Film dieser Art sein. Darüber habe ich mir schon meine Gedanken gemacht."

Dafür habe ihn Stirb Langsam: Ein Guter Tag zum Sterben aber eines gelehrt: "Erwarte alles und nichts", so Courtney. Jeder, selbst Executive Producers hätten ihm mitgeteilt, dass er nun ganz oben sei, dass seine Karriere nun einen weiten Sprung nach vorne und er nun ganz oben in Hollywood sei. Das sei eben nicht der Fall gewesen. Courtney gibt zu, dass er Film durchaus eine große Gelegenheit für ihn gewesen sei, aber nicht der Heilsbringer, wie ihn alle beschwörten.

Schlußendlich müsse man einsehen, dass es neben der großen Fanbase auch immer viele Zweifler gebe. "Manchmal denkt man sich, 'Sind da nicht schon genug frische Geschichten da draußen, um nicht alte aufwärmen zu müssen?' Und dennoch gibt es noch soviel zu erkunden. Ich meine, das ist kein Remake eines Terminator-Films, es ist ein neues Universum, und ich denke, was sie damit anstellen, ist wirklich aufregend."

Er selbst bezeichne Terminator: Genisys auch nicht als Sequel oder Reboot, vielmehr nenne Courtney den Film ein Reset - passend zur Thematik. Man könne durchaus sagen, dass Terminator: Genisys für die Terminator-Reihe das darstelle, was J.J. Abrams Star Trek - Die Zukunft hat begonnen für eben jenes Universum bedeutete.

"Da ist eine bereits etablierte Welt, aber wir haben die Charaktere noch nicht in diesem Licht betrachtet. Ich denke, das Schöne an Zeitreisen ist, dass man mit wenig Einsatz viel verändern kann."

Terminator: Genisys zu machen, sei ein hartes Stück Arbeit gewesen, da der Film so unglaublich groß sei. Er denke, dass sich das lohnen wird, und dass das Publikum nicht enttäuscht werde. Er freue sich darauf, zu sehen, was noch aus der Reihe werden kann. Weitere, genauere Details zur Geschichte konnte er allerdings nicht geben.

Terminator: Genisys startet am 9. Juli 2015.